Angebote zu "Sozialisation" (66 Treffer)

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Molsberger, Tobias: Theorien der Erziehung, Bil...
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Erscheinungsdatum: 08.09.2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Theorien der Erziehung, Bildung und Sozialisation, Titelzusatz: Zusammenfassung in Stichpunkten, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Molsberger, Tobias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.05.2020
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Zusammenfassung Sozialisation des Moduls Bildungswissenschaften ab 1.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Zusammenfassung Sozialisation des Moduls Bildungswissenschaften ab 5.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Theorien der Erziehung Bildung und Sozialisation
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Theorien der Erziehung Bildung und Sozialisation ab 5.99 € als sonstiges: Zusammenfassung in Stichpunkten. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Theorien der Erziehung Bildung und Sozialisation ab 4.99 € als pdf eBook: Zusammenfassung in Stichpunkten. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Soziologie der Kindheit - ein soziologischer Bl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Einführung in soziologische Sozialisationstheorien und -forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindheit ist für uns heute ein allgegenwärtiger Begriff. Im Alltagsverständnis wird sie häufig mit eigenen Erinnerungen assoziiert und ist durch subjektive, biografische Eindrücke nicht allgemeingültig. Die ahistorische Komponente der Kindheit und die Abhängigkeit von gesellschaftlichen, kulturellen, strukturellen sowie sozialen Bedingungen lassen Kindheit zu einem komplexen Konstrukt werden, das sich allgemein im Laufe der Zeit auch als ein sehr schwieriger Forschungsgegenstand für die Wissenschaft herausstellte. Die Soziologie der Kindheit war bis zu etwa der zweiten Hälfte der 80er Jahre immer ein „institutionell vorprogrammierter Schutz- und Schonraum – mit dem funktional zwingenden Blick auf das spätere ,Normalarbeitsverhältnis„ des Erwachsenen … und eben auch in der soziologischen For-schung ein Randthema“ (Schweizer 2007, S. 50). Doch wie ist der aktuelle soziologische Blick auf die Kinder? In welcher Form hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und was sagt das über die Kindheit an sich aus? Diese Arbeit soll einen Überblick über die Soziologie der Kindheit geben. Da ich mich im Rahmen des Seminars bereits mit der Familiensoziologie auseinandergesetzt habe, wählte ich das Thema gezielt und eigenständig aus. Die Arbeit umfasst als erstes Kapitel verschiedene Diskurse, um sich dem komplexen Phänomen Kindheit, neben der soziologischen Sichtweise der Systemtheorie, auch durch psychoanalytische und juristische Definitionen anzunähern. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auszugsweise die Sozialisation von Kindern betrachtet. Zum einen in der Familie als primäre Sozialisation, zum anderen im Kontext der Schule und im Umgang mit Gleichaltrigen als sekundäre Sozialisation. Ferner wird ein aktueller Ansatz der soziologischen Kindheitsforschung analysiert und auf seine Methodik hin untersucht, welcher das Kind als kompetenten Akteur begreift. Anschließend wird die Studie der LBS-Kinderbarometer vorgestellt, in der Kinder selbst als kompetente Informanten über ihre Lebenswelt Auskunft geben und somit verdeutlicht wird, was Kindern wichtig ist und was eine gute Kindheit für sie ausmacht. Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Einführung in soziologische Sozialisationstheorien und -forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindheit ist für uns heute ein allgegenwärtiger Begriff. Im Alltagsverständnis wird sie häufig mit eigenen Erinnerungen assoziiert und ist durch subjektive, biografische Eindrücke nicht allgemeingültig. Die ahistorische Komponente der Kindheit und die Abhängigkeit von gesellschaftlichen, kulturellen, strukturellen sowie sozialen Bedingungen lassen Kindheit zu einem komplexen Konstrukt werden, das sich allgemein im Laufe der Zeit auch als ein sehr schwieriger Forschungsgegenstand für die Wissenschaft herausstellte. Die Soziologie der Kindheit war bis zu etwa der zweiten Hälfte der 80er Jahre immer ein „institutionell vorprogrammierter Schutz- und Schonraum – mit dem funktional zwingenden Blick auf das spätere ,Normalarbeitsverhältnis„ des Erwachsenen … und eben auch in der soziologischen For-schung ein Randthema“ (Schweizer 2007, S. 50). Doch wie ist der aktuelle soziologische Blick auf die Kinder? In welcher Form hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und was sagt das über die Kindheit an sich aus? Diese Arbeit soll einen Überblick über die Soziologie der Kindheit geben. Da ich mich im Rahmen des Seminars bereits mit der Familiensoziologie auseinandergesetzt habe, wählte ich das Thema gezielt und eigenständig aus. Die Arbeit umfasst als erstes Kapitel verschiedene Diskurse, um sich dem komplexen Phänomen Kindheit, neben der soziologischen Sichtweise der Systemtheorie, auch durch psychoanalytische und juristische Definitionen anzunähern. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auszugsweise die Sozialisation von Kindern betrachtet. Zum einen in der Familie als primäre Sozialisation, zum anderen im Kontext der Schule und im Umgang mit Gleichaltrigen als sekundäre Sozialisation. Ferner wird ein aktueller Ansatz der soziologischen Kindheitsforschung analysiert und auf seine Methodik hin untersucht, welcher das Kind als kompetenten Akteur begreift. Anschließend wird die Studie der LBS-Kinderbarometer vorgestellt, in der Kinder selbst als kompetente Informanten über ihre Lebenswelt Auskunft geben und somit verdeutlicht wird, was Kindern wichtig ist und was eine gute Kindheit für sie ausmacht. Zum Schluss erfolgt eine Zusammenfassung.

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Lehrbuch der Soziologie (eBook, PDF)
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Die ganze Soziologie im Überblick Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Hans Joas: Die soziologische Perspektive 2. Thomas Hinz: Quantitative Sozialforschung 3. Udo Kelle: Qualitative Sozialforschung Das Individuum und die Gesellschaft 4. Karl-Siegbert Rehberg/Stephan Moebius: Kultur 5. Ansgar Weymann: Interaktion, Institution und Gesellschaft 6. Dieter Geulen (+)/Hermann Veith: Sozialisation 7. Walter R. Heinz/Reinhold Sackmann: Lebenslauf 8. Fritz Sack: Abweichung und Kriminalität Differenz und Ungleichheit 9. Uwe Schimank: Gruppen und Organisationen 10. Steffen Mau/Roland Verwiebe: Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 11. Christian Joppke: Ethnizität, Nation, Rasse 12. Theresa Wobbe/Gertrud Nunner-Winkler: Geschlecht und Gesellschaft Gesellschaftliche Institutionen 13. Anja Steinbach/Karsten Hank: Familie 14. Jutta Allmendinger/Heike Solga: Bildung 15. Detlef Pollack: Religion 16. Claus Wendt/Thomas Bahle: Sozialpolitik 17. Andreas Hepp: Medien und Massenkommunikation Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Jens Beckert: Wirtschaft und Arbeit 19. Werner Rammert/Ingo Schulz-Schaeffer: Technik und Gesellschaft 20. Stefan Lessenich/Claus Offe: Staat, Demokratie und Krieg 21. Anja Weiß: Globale Ungleichheiten 22. Michaele Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Bevölkerung 23. Hartmut Häußermann (+)/Walter Siebel: Städte, Gemeinden und Urbanisierung 24. Dieter Rucht/Friedhelm Neidhardt: Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen 25. Karl-Werner Brand/Fritz Reusswig: Umwelt 26. Philipp Staab: Digitalisierung Anhang

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Lehrbuch der Soziologie (eBook, ePUB)
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Die ganze Soziologie im Überblick Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Hans Joas: Die soziologische Perspektive 2. Thomas Hinz: Quantitative Sozialforschung 3. Udo Kelle: Qualitative Sozialforschung Das Individuum und die Gesellschaft 4. Karl-Siegbert Rehberg/Stephan Moebius: Kultur 5. Ansgar Weymann: Interaktion, Institution und Gesellschaft 6. Dieter Geulen (+)/Hermann Veith: Sozialisation 7. Walter R. Heinz/Reinhold Sackmann: Lebenslauf 8. Fritz Sack: Abweichung und Kriminalität Differenz und Ungleichheit 9. Uwe Schimank: Gruppen und Organisationen 10. Steffen Mau/Roland Verwiebe: Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 11. Christian Joppke: Ethnizität, Nation, Rasse 12. Theresa Wobbe/Gertrud Nunner-Winkler: Geschlecht und Gesellschaft Gesellschaftliche Institutionen 13. Anja Steinbach/Karsten Hank: Familie 14. Jutta Allmendinger/Heike Solga: Bildung 15. Detlef Pollack: Religion 16. Claus Wendt/Thomas Bahle: Sozialpolitik 17. Andreas Hepp: Medien und Massenkommunikation Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Jens Beckert: Wirtschaft und Arbeit 19. Werner Rammert/Ingo Schulz-Schaeffer: Technik und Gesellschaft 20. Stefan Lessenich/Claus Offe: Staat, Demokratie und Krieg 21. Anja Weiß: Globale Ungleichheiten 22. Michaele Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Bevölkerung 23. Hartmut Häußermann (+)/Walter Siebel: Städte, Gemeinden und Urbanisierung 24. Dieter Rucht/Friedhelm Neidhardt: Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen 25. Karl-Werner Brand/Fritz Reusswig: Umwelt 26. Philipp Staab: Digitalisierung Anhang

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