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Pelka, P: Strafrecht für die Polizei. Eine Zusa...
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Erscheinungsdatum: 01.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strafrecht für die Polizei. Eine Zusammenfassung für den Polizeivollzugsdienst, Autor: Pelka, Philipp, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Erscheinungsdatum: 01.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strafrecht für die Polizei. Eine Zusammenfassung für den Polizeivollzugsdienst, Autor: Pelka, Philipp, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

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Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten. ...
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Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten. Zusammenfassung ab 24.99 € als pdf eBook: Von der Polizeischule (1962) bis zur Pensionierung (2004) und die Zeit danach. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten. ...
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Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten. Zusammenfassung ab 34.99 € als Taschenbuch: Von der Polizeischule (1962) bis zur Pensionierung (2004) und die Zeit danach. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

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Strafrecht für die Polizei. Eine Zusammenfassung für den Polizeivollzugsdienst ab 17.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Strafrecht für die Polizei. Eine Zusammenfassung für den Polizeivollzugsdienst ab 22.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Polizeibeamte und psychisch Kranke
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Vorwort Einleitung Kapitel 1: Theorie 1 Kontakte von Polizeibeamten zu psychisch Kranken - Bestandsaufnahme 1.1 Polizeirelevante psychische Störungen 1.2 Häufigkeit der Kontakte 1.3 Art der Kontakte 1.4 Einflussfaktoren 1.5 Zusammenfassung Bestandsaufnahme 2 Sozialpsychologische Ansätze 2.1 Werthaltungen der Polizeibeamten 2.2 Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung 2.3 Attributionstheorie 2.4 Theorie der kognitiven Dissonanz 2.5 Soziale Identitätstheorie 2.6 Klassifikation, Stereotyp und Vorurteil 2.7 Zusammenfassung Sozialpsychologische Ansätze 3 Persönlichkeitspsychologische Ansätze 3.1 Generalisierte Erwartungen 3.2 Ambiguitätstoleranz 3.3 Seelische Gesundheit 3.4 Sonstige Persönlichkeitsvariablen 3.5 Zusammenfassung Persönlichkeitspsychologische Ansätze Kapitel 2: Methodik 1 Operationalisierung 1.1 Stimulusmaterial: Filmsequenzen 1.2 Antworterfassung: Fragebogen 2 Versuchspersonen 2.1 Soziodemographische Variablen 2.2 Beruf 2.3 Persönlichkeitstests 2.4 Wertesystem 3 Versuchsplan 4 Versuchsaufbau und -ablauf 4.1 Voruntersuchung 4.2 Hauptuntersuchung 5 Hypothesen 5.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 5.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 5.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 5.4 Formulierung der statistischen Hypothesen 6 Statistische Datenanalyse 7 Zusammenfassung Methodik Kapitel 3: Ergebnisse 1 Deskriptive Auswertung 1.1 Kontakt zu psychisch Kranken 1.2 Einschätzung / Bekanntheit psychischer Störungen 1.3 Einstellung zu psychisch Kranken 1.4 Differenzierungsleistung psychisch krank - psychisch gesund 1.5 Zusammenfassung deskriptive Auswertung 2 Analytische Auswertung (Hypothesentestung) 2.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 2.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 2.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 2.4 Zusammenfassung analytische Auswertung 3 Heuristische Auswertung 3.1 Gesamtstichprobe 3.2 Polizeibeamte 3.3 Zusammenfassung heuristische Auswertung Kapitel 4: Diskussion Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Kernkompetenz für Polizeibeamte. Das folgt zum einen aus der Häufigkeit solcher Kontakte - mindestens jeder vierter Bürgerkontakt eines Polizeibeamten findet mit einem psychisch Kranken statt - zum anderen spielt der potenziell eskalierende Verlauf solcher Kontakte in der Wahrnehmung, den Einstellungen, den Emotionen und den Verhaltensweisen der Beamten eine zentrale Rolle. Trotz der großen Bedeutung für den Polizeialltag lag bislang nur wenig empirisches Material zu diesem Thema vor. Zum Schließen dieser Lücke beizutragen, ist Ziel des Buches. Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, hinsichtlich ihrer Einstellungen, Emotionen und Verhaltensweisen zu psychisch Kranken untersucht. Den Versuchspersonen wurden vierzehn Filmsequenzen vorgeführt. Sieben Filmsequenzen zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung, Tablettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung, Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls sieben Filmsequenzen zeigten Menschen in emotional bedeutsamen psychischen Zuständen ohne Krankheitswert. Die Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung vorlag oder nicht. Neben dieser Differenzierungsleistung wurden ihre Einstellungen zu, ihre emotionalen Reaktion auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken erfasst. Ferner wurden relevant erscheinende Persönlichkeitskonstrukte sowie die Werthaltungen der Versuchspersonen gemessen. Neben der Ergebnisdarstellung für die Gesamtstichprobe wird auf Unterschiede zwischen Polizeibeamten und Nichtpolizeibeamten eingegangen. Auf Basis der Ergebnisse werden Empfehlungen für das Training von Polizeibeamten im Umgang mit Kranken gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Polizeibeamte und psychisch Kranke
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Vorwort Einleitung Kapitel 1: Theorie 1 Kontakte von Polizeibeamten zu psychisch Kranken - Bestandsaufnahme 1.1 Polizeirelevante psychische Störungen 1.2 Häufigkeit der Kontakte 1.3 Art der Kontakte 1.4 Einflussfaktoren 1.5 Zusammenfassung Bestandsaufnahme 2 Sozialpsychologische Ansätze 2.1 Werthaltungen der Polizeibeamten 2.2 Hypothesentheorie der sozialen Wahrnehmung 2.3 Attributionstheorie 2.4 Theorie der kognitiven Dissonanz 2.5 Soziale Identitätstheorie 2.6 Klassifikation, Stereotyp und Vorurteil 2.7 Zusammenfassung Sozialpsychologische Ansätze 3 Persönlichkeitspsychologische Ansätze 3.1 Generalisierte Erwartungen 3.2 Ambiguitätstoleranz 3.3 Seelische Gesundheit 3.4 Sonstige Persönlichkeitsvariablen 3.5 Zusammenfassung Persönlichkeitspsychologische Ansätze Kapitel 2: Methodik 1 Operationalisierung 1.1 Stimulusmaterial: Filmsequenzen 1.2 Antworterfassung: Fragebogen 2 Versuchspersonen 2.1 Soziodemographische Variablen 2.2 Beruf 2.3 Persönlichkeitstests 2.4 Wertesystem 3 Versuchsplan 4 Versuchsaufbau und -ablauf 4.1 Voruntersuchung 4.2 Hauptuntersuchung 5 Hypothesen 5.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 5.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 5.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 5.4 Formulierung der statistischen Hypothesen 6 Statistische Datenanalyse 7 Zusammenfassung Methodik Kapitel 3: Ergebnisse 1 Deskriptive Auswertung 1.1 Kontakt zu psychisch Kranken 1.2 Einschätzung / Bekanntheit psychischer Störungen 1.3 Einstellung zu psychisch Kranken 1.4 Differenzierungsleistung psychisch krank - psychisch gesund 1.5 Zusammenfassung deskriptive Auswertung 2 Analytische Auswertung (Hypothesentestung) 2.1 Hypothesen über alle Versuchspersonen 2.2 Hypothesen zu Unterschieden Polizei - Nichtpolizei 2.3 Hypothesen zu Unterschieden innerhalb der Polizeibeamten 2.4 Zusammenfassung analytische Auswertung 3 Heuristische Auswertung 3.1 Gesamtstichprobe 3.2 Polizeibeamte 3.3 Zusammenfassung heuristische Auswertung Kapitel 4: Diskussion Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Kernkompetenz für Polizeibeamte. Das folgt zum einen aus der Häufigkeit solcher Kontakte - mindestens jeder vierter Bürgerkontakt eines Polizeibeamten findet mit einem psychisch Kranken statt - zum anderen spielt der potenziell eskalierende Verlauf solcher Kontakte in der Wahrnehmung, den Einstellungen, den Emotionen und den Verhaltensweisen der Beamten eine zentrale Rolle. Trotz der großen Bedeutung für den Polizeialltag lag bislang nur wenig empirisches Material zu diesem Thema vor. Zum Schließen dieser Lücke beizutragen, ist Ziel des Buches. Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, hinsichtlich ihrer Einstellungen, Emotionen und Verhaltensweisen zu psychisch Kranken untersucht. Den Versuchspersonen wurden vierzehn Filmsequenzen vorgeführt. Sieben Filmsequenzen zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung, Tablettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung, Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls sieben Filmsequenzen zeigten Menschen in emotional bedeutsamen psychischen Zuständen ohne Krankheitswert. Die Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung vorlag oder nicht. Neben dieser Differenzierungsleistung wurden ihre Einstellungen zu, ihre emotionalen Reaktion auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken erfasst. Ferner wurden relevant erscheinende Persönlichkeitskonstrukte sowie die Werthaltungen der Versuchspersonen gemessen. Neben der Ergebnisdarstellung für die Gesamtstichprobe wird auf Unterschiede zwischen Polizeibeamten und Nichtpolizeibeamten eingegangen. Auf Basis der Ergebnisse werden Empfehlungen für das Training von Polizeibeamten im Umgang mit Kranken gegeben.

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Stand: 04.07.2020
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70 Jahre "Gewerkschaft der Polizei" (GdP) von 1...
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Berlin die "Gewerkschaft der Polizeibeamten", die heutige "Gewerkschaft der Polizei" (GdP), gründeten, war noch nicht abzusehen, dass sich diese in den folgenden Jahrzehnten zur größten Polizeigewerkschaft in Deutschland und weltweit entwickeln würde.Ihr diesjähriges 70 jähriges Bestehens wird in dieser Studie zum Anlass genommen, erstmals eine umfassende sozialwissenschaftliche Analyse dieser prägenden bundesdeutschen Polizei-gewerkschaft vorzulegen.Das einleitende erste Kapitel eröffnet das zu Grunde liegende Erkenntnisinteresse der Arbeit, präsentiert den überschaubaren Forschungsstand über Polizeigewerkschaften im Allgemeinen und die GdP im Besonderen und stellt die ausgewerteten Quellen, die hinzugezogene Literatur sowie die Gliederung der Studie vor.Im zweiten Kapitel erfolgt die detaillierte Rekonstruktion der Genese der GdP und des polizeili-chen Gewerkschaftssystems seit Ende des 2. Weltkrieges bis zum April 2020. Diese wird ein-leitend durch eine kurze Darstellung ihrer Vorgeschichte vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus ergänzt. Es schließt sich die Aufarbeitung der getrennt verlaufenden Entwicklungsphasen in der DDR und der Bundesrepublik bis ins Jahr 1989 an. Anschließend wird die sog. Wendezeit von 1989 bis 1993 in den Blick genommen und danach die gemeinsame Entwicklung im vereinigten Deutschland bis 2020 dargestellt.Das dritte Kapitel befasst sich in Kurzporträts mit den bisherigen zehn Bundesvorsitzenden der GdP als maßgebende Akteure der Gewerkschaftspolitik. Sie werden fünf "Generations-Typen" zugeordnet.Die Schlussbetrachtungen im vierten Kapitel bieten eine chronologischen Zusammenfassung der Genese sowie das sozialwissenschaftliche Fazit, dessen Strukturierung anhand von sog. Kon-fliktlinien erfolgt. Einige offen gebliebene Fragen werden angerissen und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung des Systems insgesamt und auf die GdP im Besonderen prognostiziert.Die Untersuchung schließt mit einem Abkürzungs- und dem Quellen-/Literaturverzeichnis.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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