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Indiana Jones 4 (2 Disc)
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) auf Blu-ray Prof. Henry „Indiana“ Jones Jr. (H. Ford) und sein Kollege Mac werden von russischen Agenten entführt und sollen diesen helfen eine Kiste mit den Überresten eines unbekannten Wesens zu finden. Indy gelingt zwar die Flucht, aber kaum ist er zu Hause angekommen entzieht man ihm seinen Professoren-Job, da die US-Regierung vermutet, dass Indy ein Doppelagent sei. Als es jedoch fast schon nicht mehr schlimmer kommen konnte taucht plötzlich auch noch ein Junge namens Mutt Williams (S. LaBeouf) auf, der Indy einen Brief von dessen altem Freund, Professor Oxley, überreicht, den dieser kurz vor seinem Verschwinden Mutts Mutter zugeschickt hat. Kurz darauf verschwand jedoch auch sie spurlos. Indy und Mutt machen sich sofort auf den Weg nach Nazca (Peru) um den Spuren des Briefes nachzugehen… Features DISC 1: • DIE RÜCKKEHR EINER LEGENDE (HD) – Eine Hommage an Indy, seine Schöpfer und die Entwicklung von Das Königreich des Kristallschädels • INDIANA JONES ZEITLINIEN; VORPRODUKTION (HD) – Von animierten Storyboard-Sequenzen über Schwertkampf-Training bis hin zum erneuten Zusammentreffen von Schauspielern und Crew TRAILER (HD) DISC 2: • Produktionstagebuch: Die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels: – Beginn der Dreharbeiten: New Mexico (HD) – Zurück zur Schule: New Haven, Connecticut (HD) – Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii (HD) – Die Aktion am Set (HD) – Die Erforschung von Akator (HD) – Zusammenfassung (HD) Das Makeup der Krieger (HD) • Die Kristallschädel (HD) • Seltene Ausstattungsgegenstände (HD) • Abenteuer Vorproduktion (HD) • Die Effekte von „Indy” (HD) • Das Team „Indy” (HD) • Pre-Visualisierungssequenzen – Flucht von Area 51 (HD) – Verfolgung im Dschungel (HD) – Ameisenangriff (HD) • Galerien – Die künstlerische Abteilung – Das Abenteuer beginnt – Friedhof und Dschungel – Akator – Stan Winston Studio – Körper, Skelette und Mumien – Aliens & Kristallschädel • Fotografien von der Produktion • Portraits • Hinter den Kulissen: Fotografien

Anbieter: reBuy
Stand: 27.05.2020
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Der leichtathletische Hochsprung: FLOP-Technik ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Leichtathletik - Seminar zur vertiefenden Praxis , 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Leichtathletik ist die älteste Form des organisierten Sports. Das Wort bezeichnet eine Zusammenfassung verschiedener Disziplinen der Athletik, die sich aus den grundlegenden Bewegungsformen Gehen, Laufen, Springen und Werfen herausentwickelte, die in der Antike als lebenswichtige Übungen für Jäger und Krieger galten. Die ersten, antiken Olympischen Spiele wurden im Jahre 776 v. Chr. im griechischen Olympia abgehalten, wo sie dann zu Ehren des Gottes Zeus alle vier Jahre stattfanden. 'Die Leichtathletik hat sich zu einer selbstständigen Sportart mit differenzierten Disziplinen, besonderen Bewegungstechniken, Lehrmethoden und Wettkampfregeln entwickelt' (Schmolinsky, 1974, S.15) - sie ist demzufolge eine moderne Sportart mit uralten Wurzeln. Derzeit werden bei Olympischen Sommerspielen in 24 leichtathletischen Disziplinen insgesamt 46 Entscheidungen ausgetragen - 24 bei den Männern und 22 bei den Frauen. Damit ist die Leichtathletik die umfassendste Sportart bei den Olympischen Spielen. Die einzelnen leichtathletischen Disziplinen werden, abgeleitet von den körperlichen Grundübungen, in folgende Disziplingruppen unterteilt: LAUF - SPRUNG - WURF/STOss - GEHEN - MEHRKAMPF. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, konzentriere ich mich im weiteren Verlauf nur noch auf den leichtathletischen Sprung (Hochsprung), da dieser auch den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt. 'Je nach Zielsetzung unterscheidet man horizontale und vertikale Sprungdisziplinen. Während sich die horizontalen Sprungdisziplinen unter dem Aspekt der Anzahl ausgeführter Sprünge in Einfach- (Weitsprung) und Mehrfachsprünge (Dreisprung) einteilen lasse

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Dichtung und Erziehung in Platons 'Politeia' - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Altertumswissenschaft), Veranstaltung: Platons politische Philosophie, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Platons Überlegungen im Bezug auf die Kunst, speziell auf die musische Kunst (Dichtung und Musik) sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Von Interesse ist dabei, wie Platon die Kunst in seinem Staatsentwurf zu verankern gedachte. Er tat dies im Zusammenhang mit der Frage nach der Erziehung: in Buch II und III erörtert er, wie diese für die zukünftigen Krieger der Polis auszusehen hat. Ein wichtiger Teil dieser Überlegung ist der Status der Dichtung in dem idealen Staat. Diese Bestimmung soll aufgedeckt werden. Formuliert man eine solche Fragestellung, stösst man in der Philosophie Platons schnell auf einen Begriff, indem die Fragen nach dem Verhältnis zur Kunst und der politischen, sowie pädagogischen Dimension dieser subsumiert werden: die Mimesis.3 Dieser problematische und ambivalente Begriff wird mit seinen Assoziationen einen wesentliche Teil der Erörtertung der zentralen Fragestellung bestimmen. Als Thema liesse sich somit folgende Problemstellung formulieren: Dichtung und Erziehung in Platons Politeia - Deutung des Verhältnisses. Für das Vorgehen kann man nun einen groben Weg skizzieren. An den Anfang der Überlegungen soll ein kurzer Abriss der Forschungsgeschichte gestellt werden, um die Diskussionen innerhalb dieser kenntlich zu machen. Dem folgt eine Darstellung der Intentionen Platons in der Politeia. Im Anschluss daran wird die Erziehung der sogenannten Wächter aus Politeia 376c-398b erörtert, in deren Mittelpunkt die Bestimmung der Dichtung und der Mimesis steht. In einem abschliessenden Kapitel soll eine Zusammenfassung der Erkenntnisse versucht werden, indem Platons Literaturverständnis in einer Theorie verdichtet wird. Dies folgt dem Ansatz von Stefan Büttner.4

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Machtdimensionen in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Machtphänomene ziehen sich durch alle Bereiche der Sozialen Arbeit. Seien es nun Träger und Behörden, Sozialarbeitende oder die Adressaten der Profession: Beziehungen, Muster und Eigenschaften stehen in enger Verbindung mit Macht und Ohnmacht (vgl. Staub-Bernasconi, 2007, 398 f.). KESSL stellt hinsichtlich dieser Thematik Defizite im deutschsprachigen Raum fest und verweist auf eine mangelnde explizite Beschäftigung mit Macht in der sozialarbeitswissenschaftlichen Literatur. Zwar wird die Machtthematik in Einzelfällen aufgegriffen (z.B. Gender-Forschung), jedoch bleibt eine betonte Verarbeitung des Themas (noch) der soziologischen Landschaft überlassen (vgl. Kessl, 2011, 29). Auch KRAUS/KRIEGER konstatieren einen Rückzug der Machtthematik aus sozialwissenschaftlichen Publikationen seit den siebziger Jahren, der Zeit, in der die Kritische Theorie Hochkonjunktur hatte. Umso mehr legen sie die enorme Notwendigkeit dar, Fragestellungen in Bezug auf Macht ins Zentrum sozialarbeitswissenschaftlichen Interesses zu stellen (vgl. Kraus/Krieger, 2011b, 9). Die hohe Komplexität des Gebiets ist ansehnlich, muss aber im Sinne einer kritisch-reflexiven Sozialen Arbeit in Wissenschaft, Ausbildung und Praxis angegangen werden. Diese Abhandlung stellt nun einen Versuch dar, die Machtthematik greifbarer zu machen und diese im Rahmen eines 'Top-Down-Vorgehens' darzustellen. Zentrale Fragestellung ist, welche Dimensionen Macht in der Sozialen Arbeit einnimmt, wie sie sich ausdrückt und welches Gewicht das für die Profession hat. Die Erarbeitung theoretischer Dimensionen geht dabei einem praktischen Teil voraus, der auch einen direkten Bezug zur Sozialarbeitspraxis herstellt. Demnach wird zu Beginn eine Begriffsbestimmung von Macht vorgelegt, dann ihre Bedeutsamkeit für die Sozialarbeitswissenschaft exponiert. Im Anschluss werden theoretische Aspekte und deren Relevanz für die Soziale Arbeit aufgezeigt. Hierbei beschränkt sich die Auswahl der Theorien - dem Umfang der Arbeit entsprechend - auf ein angemessenes Mass. Im Anschluss folgt eine stärkere Bezugnahme auf die Handlungsebene, indem die Facetten von Macht beispielhaft in der Praxis Sozialer Arbeit dargestellt werden. Ferner wird die systemische Denkfigur nach K. Geiser als Handwerkszeug für Sozialarbeitspraktiker vorgestellt. Letztlich folgen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen und ein Schlusswort, welches den Entwurf einer Sozialen Arbeit als Veränderungsmacht für soziale Gerechtigkeit diskutiert.

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Stand: 27.05.2020
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Der leichtathletische Hochsprung: FLOP-Technik ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Leichtathletik - Seminar zur vertiefenden Praxis , 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Leichtathletik ist die älteste Form des organisierten Sports. Das Wort bezeichnet eine Zusammenfassung verschiedener Disziplinen der Athletik, die sich aus den grundlegenden Bewegungsformen Gehen, Laufen, Springen und Werfen herausentwickelte, die in der Antike als lebenswichtige Übungen für Jäger und Krieger galten. Die ersten, antiken Olympischen Spiele wurden im Jahre 776 v. Chr. im griechischen Olympia abgehalten, wo sie dann zu Ehren des Gottes Zeus alle vier Jahre stattfanden. 'Die Leichtathletik hat sich zu einer selbstständigen Sportart mit differenzierten Disziplinen, besonderen Bewegungstechniken, Lehrmethoden und Wettkampfregeln entwickelt' (Schmolinsky, 1974, S.15) - sie ist demzufolge eine moderne Sportart mit uralten Wurzeln. Derzeit werden bei Olympischen Sommerspielen in 24 leichtathletischen Disziplinen insgesamt 46 Entscheidungen ausgetragen - 24 bei den Männern und 22 bei den Frauen. Damit ist die Leichtathletik die umfassendste Sportart bei den Olympischen Spielen. Die einzelnen leichtathletischen Disziplinen werden, abgeleitet von den körperlichen Grundübungen, in folgende Disziplingruppen unterteilt: LAUF - SPRUNG - WURF/STOß - GEHEN - MEHRKAMPF. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, konzentriere ich mich im weiteren Verlauf nur noch auf den leichtathletischen Sprung (Hochsprung), da dieser auch den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt. 'Je nach Zielsetzung unterscheidet man horizontale und vertikale Sprungdisziplinen. Während sich die horizontalen Sprungdisziplinen unter dem Aspekt der Anzahl ausgeführter Sprünge in Einfach- (Weitsprung) und Mehrfachsprünge (Dreisprung) einteilen lasse

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Dichtung und Erziehung in Platons 'Politeia' - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Altertumswissenschaft), Veranstaltung: Platons politische Philosophie, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Platons Überlegungen im Bezug auf die Kunst, speziell auf die musische Kunst (Dichtung und Musik) sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Von Interesse ist dabei, wie Platon die Kunst in seinem Staatsentwurf zu verankern gedachte. Er tat dies im Zusammenhang mit der Frage nach der Erziehung: in Buch II und III erörtert er, wie diese für die zukünftigen Krieger der Polis auszusehen hat. Ein wichtiger Teil dieser Überlegung ist der Status der Dichtung in dem idealen Staat. Diese Bestimmung soll aufgedeckt werden. Formuliert man eine solche Fragestellung, stößt man in der Philosophie Platons schnell auf einen Begriff, indem die Fragen nach dem Verhältnis zur Kunst und der politischen, sowie pädagogischen Dimension dieser subsumiert werden: die Mimesis.3 Dieser problematische und ambivalente Begriff wird mit seinen Assoziationen einen wesentliche Teil der Erörtertung der zentralen Fragestellung bestimmen. Als Thema ließe sich somit folgende Problemstellung formulieren: Dichtung und Erziehung in Platons Politeia - Deutung des Verhältnisses. Für das Vorgehen kann man nun einen groben Weg skizzieren. An den Anfang der Überlegungen soll ein kurzer Abriss der Forschungsgeschichte gestellt werden, um die Diskussionen innerhalb dieser kenntlich zu machen. Dem folgt eine Darstellung der Intentionen Platons in der Politeia. Im Anschluss daran wird die Erziehung der sogenannten Wächter aus Politeia 376c-398b erörtert, in deren Mittelpunkt die Bestimmung der Dichtung und der Mimesis steht. In einem abschließenden Kapitel soll eine Zusammenfassung der Erkenntnisse versucht werden, indem Platons Literaturverständnis in einer Theorie verdichtet wird. Dies folgt dem Ansatz von Stefan Büttner.4

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Stand: 27.05.2020
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Machtdimensionen in der Sozialen Arbeit
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Machtphänomene ziehen sich durch alle Bereiche der Sozialen Arbeit. Seien es nun Träger und Behörden, Sozialarbeitende oder die Adressaten der Profession: Beziehungen, Muster und Eigenschaften stehen in enger Verbindung mit Macht und Ohnmacht (vgl. Staub-Bernasconi, 2007, 398 f.). KESSL stellt hinsichtlich dieser Thematik Defizite im deutschsprachigen Raum fest und verweist auf eine mangelnde explizite Beschäftigung mit Macht in der sozialarbeitswissenschaftlichen Literatur. Zwar wird die Machtthematik in Einzelfällen aufgegriffen (z.B. Gender-Forschung), jedoch bleibt eine betonte Verarbeitung des Themas (noch) der soziologischen Landschaft überlassen (vgl. Kessl, 2011, 29). Auch KRAUS/KRIEGER konstatieren einen Rückzug der Machtthematik aus sozialwissenschaftlichen Publikationen seit den siebziger Jahren, der Zeit, in der die Kritische Theorie Hochkonjunktur hatte. Umso mehr legen sie die enorme Notwendigkeit dar, Fragestellungen in Bezug auf Macht ins Zentrum sozialarbeitswissenschaftlichen Interesses zu stellen (vgl. Kraus/Krieger, 2011b, 9). Die hohe Komplexität des Gebiets ist ansehnlich, muss aber im Sinne einer kritisch-reflexiven Sozialen Arbeit in Wissenschaft, Ausbildung und Praxis angegangen werden. Diese Abhandlung stellt nun einen Versuch dar, die Machtthematik greifbarer zu machen und diese im Rahmen eines 'Top-Down-Vorgehens' darzustellen. Zentrale Fragestellung ist, welche Dimensionen Macht in der Sozialen Arbeit einnimmt, wie sie sich ausdrückt und welches Gewicht das für die Profession hat. Die Erarbeitung theoretischer Dimensionen geht dabei einem praktischen Teil voraus, der auch einen direkten Bezug zur Sozialarbeitspraxis herstellt. Demnach wird zu Beginn eine Begriffsbestimmung von Macht vorgelegt, dann ihre Bedeutsamkeit für die Sozialarbeitswissenschaft exponiert. Im Anschluss werden theoretische Aspekte und deren Relevanz für die Soziale Arbeit aufgezeigt. Hierbei beschränkt sich die Auswahl der Theorien - dem Umfang der Arbeit entsprechend - auf ein angemessenes Maß. Im Anschluss folgt eine stärkere Bezugnahme auf die Handlungsebene, indem die Facetten von Macht beispielhaft in der Praxis Sozialer Arbeit dargestellt werden. Ferner wird die systemische Denkfigur nach K. Geiser als Handwerkszeug für Sozialarbeitspraktiker vorgestellt. Letztlich folgen eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen und ein Schlusswort, welches den Entwurf einer Sozialen Arbeit als Veränderungsmacht für soziale Gerechtigkeit diskutiert.

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