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Zusammenfassung Kommunikationstheorien des Moduls Bildungswissenschaften ab 2.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Zusammenfassung Kommunikationstheorien des Moduls Bildungswissenschaften ab 2.99 EURO

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Medien und Öffentlichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung Der Begriff der Öffentlichkeit ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. 'Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die 'demokratische Selbstherrschaft' bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu¿r die Bu¿rgerinnen und Bu¿rger einen politischen Begriff 'ihrer' Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (...) Beides, der politische Begriff von 'ihrer' Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu¿rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar.'1 Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2 Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu¿pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann. Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen und Akteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu¿nf mit dem Medienbegriff zusammengefu¿hrt werden. Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit. 1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S. 273 2 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 18 3 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einfu¿hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85

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Medien und Öffentlichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung Der Begriff der Öffentlichkeit ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. 'Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die 'demokratische Selbstherrschaft' bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu¿r die Bu¿rgerinnen und Bu¿rger einen politischen Begriff 'ihrer' Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (...) Beides, der politische Begriff von 'ihrer' Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu¿rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar.'1 Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2 Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu¿pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann. Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen und Akteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu¿nf mit dem Medienbegriff zusammengefu¿hrt werden. Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit. 1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S. 273 2 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 18 3 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einfu¿hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85

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Zusammenfassung 'Kommunikationstheorien' des Mo...
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Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung des Themas 'Kommunikationstheorien' des Moduls 1 A Bildungswissenschaften in kurzen Abschnitten.

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Medien und Öffentlichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung Der Begriff der Öffentlichkeit ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. 'Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die 'demokratische Selbstherrschaft' bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu¿r die Bu¿rgerinnen und Bu¿rger einen politischen Begriff 'ihrer' Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (...) Beides, der politische Begriff von 'ihrer' Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu¿rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar.'1 Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2 Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu¿pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann. Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen und Akteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu¿nf mit dem Medienbegriff zusammengefu¿hrt werden. Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit. 1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S. 273 2 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 18 3 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einfu¿hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Mediensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung Der Begriff der Öffentlichkeit ist eine zentrale Kategorie zum Verständnis von Gesellschaft. 'Wenn wir als zentralen Wert der Moderne die 'demokratische Selbstherrschaft' bezeichnen, dann ist damit impliziert, dass eine Gesellschaft auf sich selbst einwirken kann. Um dies zu können, braucht es fu¿r die Bu¿rgerinnen und Bu¿rger einen politischen Begriff 'ihrer' Gesellschaft und die Wahrnehmung eines gemeinsamen politischen Geltungsbereichs. (...) Beides, der politische Begriff von 'ihrer' Gesellschaft wie die Möglichkeit, dass diese Bu¿rgergesellschaft auf sich selbst einwirken kann, setzt öffentliche Kommunikation voraus. In dieser Öffentlichkeit, und nur in dieser, ist das, was wir in politischem Sinne Gesellschaft nennen, beobacht- und gestaltbar.'1 Auf der anderen Seite erzeugt die Existenz von Massenmedien und das stattfinden von Massenkommunikation Bedingungen, die eine spezifische Strukturiertheit von Gesellschaft ermöglichen, Teile der Gesellschaft miteinander verbinden und Ordnung herzustellen.2 Ziel dieser Arbeit ist es, Grundbegriffe der Soziologie und der Öffentlichkeit mit dem Medienbegriff zu verknu¿pfen und zu erörtern um festzustellen, wie Öffentlichkeit definiert und durch Medien hergestellt werden kann. Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei auf den systemtheoretischen Hintergrund von Öffentlichkeit eingegangen. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden die Begriffe Medien, Massenmedien und Massenkommunikation vorgestellt. Hierbei wird ihr Zusammenhang sowohl zum in Kapitel zwei vorgestellten systemtheoretischen Konzipierung als auch auf ihre Funktion an sich eingegangen. Kapitel vier ist der Erläuterung des Öffentlichkeitsbegriffs, ihrer Funktionen und Akteuere gewidmet, welche dann in Kapitel fu¿nf mit dem Medienbegriff zusammengefu¿hrt werden. Den Abschluss der Arbeit bildet Kapitel sechs mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und dem Fazit. 1 Imhof, Kurt: Medien und Öffentlichkeit in Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S. 273 2 Vgl. Jäckel, Michael (Hrsg.): Mediensoziologie. Grundfragen und Forschungsfelder. Wiesbaden 2005, S.11 und 18 3 Vgl. Saxer, Ulrich: Systemtheorie und Kommunikationswissenschaft, in: Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einfu¿hrung. 3. Auflage. Wien 2004, S.85

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Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung des Themas 'Kommunikationstheorien' des Moduls 1 A Bildungswissenschaften in kurzen Abschnitten.

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