Angebote zu "Kirchen" (47 Treffer)

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Die Konkordienformel
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Als Melanchthon 1530 in der "Confessio Augustana" die zentralen Punkte der evangelisch-lutherischen Lehre unter dem Begriff des Bekenntnisses zusammenfasste, führte dies zur Formulierung einer Reihe von Bekenntnisschriften innerhalb der reformatorischen Kirchen. In dem Versuch, die Kontroversen um die Interpretation des Augsburger Bekenntnisses zu beenden und die zerstrittenen Kirchen zu einen, entstand 1577 die "Konkordienformel", die als Zusammenfassung der Glaubensgrundsätze Teil des Kanons der meisten lutherischen Kirchen wurde und noch heute von zentraler Bedeutung ist.Dieses Buch bietet eine Einführung in den Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Textes und die Auswirkungen auf Selbstverständnis und Lehre der evangelisch-lutherischen Kirche.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Konkordienformel
34,00 € *
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Als Melanchthon 1530 in der "Confessio Augustana" die zentralen Punkte der evangelisch-lutherischen Lehre unter dem Begriff des Bekenntnisses zusammenfasste, führte dies zur Formulierung einer Reihe von Bekenntnisschriften innerhalb der reformatorischen Kirchen. In dem Versuch, die Kontroversen um die Interpretation des Augsburger Bekenntnisses zu beenden und die zerstrittenen Kirchen zu einen, entstand 1577 die "Konkordienformel", die als Zusammenfassung der Glaubensgrundsätze Teil des Kanons der meisten lutherischen Kirchen wurde und noch heute von zentraler Bedeutung ist.Dieses Buch bietet eine Einführung in den Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Textes und die Auswirkungen auf Selbstverständnis und Lehre der evangelisch-lutherischen Kirche.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen
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Kirchenburgen sind sein Leben. Jahrzehntelang hat er sie studiert, restauriert und über sie geschrieben. Mit dem neuen Buch aus dem hauseigenen Monumenta-Verlag legt Hermann Fabi ni ein Kompendium über die siebenbürgisch-sächsischen Wehrbauten vor, in dem er alle wesent lichen Informationen über die Entstehung und Charakteristik der Kirchenburgen zusammenfasst. Darüber hinaus werden dem Leser eine Vielzahl von Kirchenburgen im Detail vorgestellt. Im Jahr 1985 erschien im Leipziger Verlag Koehler & Amelang das von Fabini verfasste Buch "Kirchenburgen in Siebenbürgen", das die Grundlage für den ersten Teil des Bandes ist. Dieser ist sehr lebendig geschrieben für eine historische Abhandlung. Versetzt mit zahlreichen zeitgenössischen Zitaten, führt dieser Abschnitt durch die Geschichte Siebenbürgens und verbindet sie mit den noch heute sichtbaren architektonischen Überbleibseln. Diese setzt Fabini in Zusammenhang mit dem sächsischen Gemein schaftsleben, den Traditionen, die der Freiheit der Gemeinschaft den Vorzug vor der Freiheit des Einzelnen geben. Die siebenbürgische Wehr architektur wird vor diesem Hintergrund zum "architektonischen Abbild ihrer Erbauer". Die weitgehend einheitlichen Fassaden der Bauernhäuser spiegeln diese Tradition ebenso wider wie die formenreiche, von Dorf zu Dorf unterschiedliche Gestaltung der Kirchenburgen, die Kreativität auf Gemeindeebene sichtbar werden lässt. Nach der 30-seitigen Hinführung widmet sich Fabini eingehend speziellen Aspekten. Er rekonstruiert die Kirchenbaukunst in siebenbür gisch-sächsischen Gemeinden, erläutert zeitgenössische Kriegstechniken und Verteidigungsmaßnahmen an den Kirchen und erklärt das Verhältnis der Kirchenburgenanlagen zu ihren Dörfern. Anschließend nimmt er den Leser mit in das Innere der Kirchen, untersucht ihre Ausstattungen, Inschriften und berichtet von denkmalpflegerischen Maßnahmen. Aus dem 1998-1999 in zwei Bänden erschienenen "Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen" entnimmt Fa bini die Kirchenbeispiele für den zweiten, mit rund 180 Seiten umfangreichsten, Teil des Bu ches. Die in dieser Publikation enthaltenen 167 Kurzporträts sind im Wesentlichen gekürzte Ver sionen seiner Ausführungen aus dem Atlas. Die Kirchen ordnet er einem von sechs geographischen Gebieten zu: Unterwald und Umgebung von Hermannstadt, Kokelgebiet, Harbach- und Alttal, Repser Ländchen, Burzenland und Nordsiebenbürgen. Die Beschreibungen hat Fabini mit eigens entwickelten Kriterien ergänzt, dar unter solchen zur Bedeutung der Kirchenburg, dem Prozentsatz der erhaltenen originalen Bausubstanz sowie der Zahl der Wirte zu Beginn des 15. Jahrhunderts, für den Autor ein Anhaltspunkt zur Einschätzung der baulichen und finanziellen Leistung der jeweiligen Dorfgemeinschaft. Ab gerundet werden die Beispiele mit den aus dem Atlas bekannten isometrischen Burgenmodellen, Grundrissen sowie Fotos und Zeichnungen.Praktisch und gerade für den Nichtarchitekten hilfreich ist im Anhang die Erklärung zahlreicher Fachbegriffe in einem Bildwörterbuch. Es folgen kurze Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, die sich im Dunstkreis der sieben bürgisch-sächsischen Kirchenburgen hervorgetan haben, eine umfangreiche Literaturliste und ein Ortsverzeichnis. Als Beigabe erhält man die farbige Siebenbürgenkarte aus dem Hause Fabini sowie ein Faltblatt mit Kontaktadressen für Besucher der Kirchenburgen.Nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit den siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen legt Hermann Fabini mit diesem Band eine Zusammenfassung seiner bisherigen Arbeiten vor. Für den einschlägig gebildeten Leser enthüllt das Buch keine neuen Erkenntnisse. Es ist aber Fa binis Verdienst, wesentliche Aspekte des Phänomens Kirchenburgen kompakt zusammengefügt und diese verständlich in den historischen Kontext eingebettet zu haben. (Holger Wermke, ADZ)

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen
31,90 € *
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Kirchenburgen sind sein Leben. Jahrzehntelang hat er sie studiert, restauriert und über sie geschrieben. Mit dem neuen Buch aus dem hauseigenen Monumenta-Verlag legt Hermann Fabi ni ein Kompendium über die siebenbürgisch-sächsischen Wehrbauten vor, in dem er alle wesent lichen Informationen über die Entstehung und Charakteristik der Kirchenburgen zusammenfasst. Darüber hinaus werden dem Leser eine Vielzahl von Kirchenburgen im Detail vorgestellt. Im Jahr 1985 erschien im Leipziger Verlag Koehler & Amelang das von Fabini verfasste Buch "Kirchenburgen in Siebenbürgen", das die Grundlage für den ersten Teil des Bandes ist. Dieser ist sehr lebendig geschrieben für eine historische Abhandlung. Versetzt mit zahlreichen zeitgenössischen Zitaten, führt dieser Abschnitt durch die Geschichte Siebenbürgens und verbindet sie mit den noch heute sichtbaren architektonischen Überbleibseln. Diese setzt Fabini in Zusammenhang mit dem sächsischen Gemein schaftsleben, den Traditionen, die der Freiheit der Gemeinschaft den Vorzug vor der Freiheit des Einzelnen geben. Die siebenbürgische Wehr architektur wird vor diesem Hintergrund zum "architektonischen Abbild ihrer Erbauer". Die weitgehend einheitlichen Fassaden der Bauernhäuser spiegeln diese Tradition ebenso wider wie die formenreiche, von Dorf zu Dorf unterschiedliche Gestaltung der Kirchenburgen, die Kreativität auf Gemeindeebene sichtbar werden lässt. Nach der 30-seitigen Hinführung widmet sich Fabini eingehend speziellen Aspekten. Er rekonstruiert die Kirchenbaukunst in siebenbür gisch-sächsischen Gemeinden, erläutert zeitgenössische Kriegstechniken und Verteidigungsmaßnahmen an den Kirchen und erklärt das Verhältnis der Kirchenburgenanlagen zu ihren Dörfern. Anschließend nimmt er den Leser mit in das Innere der Kirchen, untersucht ihre Ausstattungen, Inschriften und berichtet von denkmalpflegerischen Maßnahmen. Aus dem 1998-1999 in zwei Bänden erschienenen "Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen" entnimmt Fa bini die Kirchenbeispiele für den zweiten, mit rund 180 Seiten umfangreichsten, Teil des Bu ches. Die in dieser Publikation enthaltenen 167 Kurzporträts sind im Wesentlichen gekürzte Ver sionen seiner Ausführungen aus dem Atlas. Die Kirchen ordnet er einem von sechs geographischen Gebieten zu: Unterwald und Umgebung von Hermannstadt, Kokelgebiet, Harbach- und Alttal, Repser Ländchen, Burzenland und Nordsiebenbürgen. Die Beschreibungen hat Fabini mit eigens entwickelten Kriterien ergänzt, dar unter solchen zur Bedeutung der Kirchenburg, dem Prozentsatz der erhaltenen originalen Bausubstanz sowie der Zahl der Wirte zu Beginn des 15. Jahrhunderts, für den Autor ein Anhaltspunkt zur Einschätzung der baulichen und finanziellen Leistung der jeweiligen Dorfgemeinschaft. Ab gerundet werden die Beispiele mit den aus dem Atlas bekannten isometrischen Burgenmodellen, Grundrissen sowie Fotos und Zeichnungen.Praktisch und gerade für den Nichtarchitekten hilfreich ist im Anhang die Erklärung zahlreicher Fachbegriffe in einem Bildwörterbuch. Es folgen kurze Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, die sich im Dunstkreis der sieben bürgisch-sächsischen Kirchenburgen hervorgetan haben, eine umfangreiche Literaturliste und ein Ortsverzeichnis. Als Beigabe erhält man die farbige Siebenbürgenkarte aus dem Hause Fabini sowie ein Faltblatt mit Kontaktadressen für Besucher der Kirchenburgen.Nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit den siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen legt Hermann Fabini mit diesem Band eine Zusammenfassung seiner bisherigen Arbeiten vor. Für den einschlägig gebildeten Leser enthüllt das Buch keine neuen Erkenntnisse. Es ist aber Fa binis Verdienst, wesentliche Aspekte des Phänomens Kirchenburgen kompakt zusammengefügt und diese verständlich in den historischen Kontext eingebettet zu haben. (Holger Wermke, ADZ)

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Zwischen Nicht-Adel und Adel
57,00 € *
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Der Reichenauer Tagungsband (Herbst 1998) befasst sich mit sozialer Dynamik im späten Mittelalter, des näheren mit Adel in statu nascendi. Freilich geht es dabei gerade nicht um die schon lange vergleichsweise gut erforschte Ministerialität, sondern um die Entstehung von Adel aus anderen, späteren und bislang weniger beachteten Wurzeln. Der möglicherweise als merkwürdig empfundene und doch wohlerwogene Titel 'Zwischen Nicht-Adel und Adel' ist Ausdruck der Schwierigkeit, etwas zu bezeichnen, was noch nicht ist, vielmehr erst Gestalt annimmt, was eventuell zum Erfolg führt – oder auch nicht. Gefragt wird nach dem Werden von Ober- und Führungsschichten auf dem Lande und in der Stadt, nach Wegen und Instrumentarien ihres Erfolgs, nach ihrem wirtschaftlichen Substrat, nach den Bedingungen von Diffusion und Etablierung, nach den Merkmalen sozialer Distanz nach unten und nach oben, nach der Kohärenz in der Gruppe und nach sonstigen Gesichtspunkten, die für den Aufstieg in den Adel respektive für den Niedergang aus der Oberschicht von Bedeutung sind. Zum einen wird das Thema in regional definierten Beiträgen gewissermaßen vergleichend angegangen, von Südtirol über Bayern, Böhmen, Sachsen, Polen und Westfalen bis nach Friesland, zum anderen finden die Aussagen der zeitgenössischen Dichtung und der Epigraphik Berücksichtigung, und schließlich kommt die Rolle von Kirche und Stadt hinsichtlich der sozialen Mobilität eigens zur Sprache. Einleitend werden der Aufstieg in den Adel und die Kriterien der Adelszugehörigkeit vor einem breiten europäischen Horizont erörtert. Die in diesem Band erstmals überregional thematisierte Grauzone zwischen Adel und Nicht-Adel verdient auch künftig die Aufmerksamkeit der Forschung. Aus dem Inhalt: Karl-Heinz Spieß: Aufstieg in den Adel und Kriterien der Adelszugehörigkeit im Spätmittelalter, Volker Honemann: Gesellschaftliche Mobilität in Dichtungen des deutschen Mittelalters, Gustav Pfeifer: Nobis servire tenebitur in armis. Formen des Aufstiegs und Übergangs in den niederen Adel im Tirol des 14. Jahrhunderts, Christine Reinle: Wappen-genossen und Landleute. Der bayerische Niederadel zwischen Aufstieg und Ausgrenzung, Ivan Hlavácek: Adel und Nicht-Adel an der Schwelle von der Pr?emysliden- zur Luxemburgerzeit in Böhmen. Ein kommentierter Literaturbericht, Joachim Schneider: Kleine Ehrbarmannen in Kursachsen. Adel zwischen Bauern, Bürgertum und landsässiger Ritterschaft, Norbert Kersken: Der Kleinadel in Polen im 15. und 16. Jahrhundert, Mark Mersiowsky: Niederadel, Großbauern und Patriziat. Soziale Dynamik im spätmittelalterlichen Westfalen, Heinrich Schmidt: Häuptlingsmacht, Freiheitsideologie und bäuerliche Sozialstruktur im spätmittelalterlichen Friesland, Rudolf Holbach: Kirchen, Karrieren und soziale Mobilität zwischen Nicht-Adel und Adel, Kurt Andermann: Zwischen Zunft und Patriziat. Beobachtungen zur sozialen Mobilität in oberdeutschen Städten des späten Mittelalters, Rüdiger Fuchs: Adel und Nicht-Adel in epigraphischen Zeugnissen des späten Mittelalters, Gerhard Fouquet: Zwischen Nicht-Adel und Adel. Eine Zusammenfassung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Die oberschlesische Literaturlandschaft im 17. ...
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'Vom 18. bis zum 21. November 1998 fand in Königswinter die 10. wissenschaftliche Tagung der Stiftung Haus Oberschlesien statt, deren Thema "Die oberschlesische Literaturlandschaft im 17. Jahrhundert" war. In ihrer Konzeption knüpfte sie an die beiden vorhergehenden an, auf denen "Die Anfänge des Schrifttums in Oberschlesien bis zum Frühhumanismus" und "Oberschlesische Dichter und Gelehrte vom Humanismus bis zum Barock" zur Debatte standen. Die Konferenzen stellen den Versuch dar, mittels monographischer Studien von Verfassern und Werken, der Charakteristik geistiger Strömungen und der Erfassung des wissenschaftlichen und kulturellen Potentials (Gebrauchsliteratur, Schulen, Bibliotheken, Buchdruck) Grundlagenmaterial für eine großangelegte Geschichte der deutschen Literatur und Kultur im Osten Europas bereitzustellen, ohne eine systematische und kontinuierliche Aufbereitung des Schrifttums der einzelnen Regionen ist es nämlich nicht möglich, ein solch ambitiöses Vorhaben zu realisieren. Darüber hinaus sollen die im Tagungsband veröffentlichten Beiträge selbstverständlich auch der überregionalen Literaturgeschichtsschreibung zugute kommen. Daß in einem noch so intensiven Gedankenaustausch eine Epoche in ihrer Gesamtheit nicht erfaßt werden kann, ist allgemein bekannt, daher soll die "Zusammenfassung der Diskussionen" einige Aspekte vertiefen und ergänzen sowie Forschungsdesiderate aufzeigen.Die Konferenz über "Die oberschlesische Literaturlandschaft im 17. Jahrhundert" war – wie auch die beiden vorherigen – interdisziplinär und international angelegt. Zu den Teilnehmern gehörten Germanisten, Altphilologen, (Kunst-, Kirchen-) Historiker, Islam-, Bibliotheks- und Musikwissenschaftler aus Deutschland und den Niederlanden, aus Polen, Tschechien und Ungarn. Gemäß der schon früher erarbeiteten Richtlinien (s. Tagungsreihe der Stiftung Haus Oberschlesien Bd. 7, S. 9-12) wurde bei der Auswahl der Verfasser und Themen auch für den vorliegenden Band das biographische und das regionale Prinzip angewendet. Jedem Barockforscher ist klar, wie sehr hierbei die Bezüge zu Niederschlesien berücksichtigt werden müssen.Die große Anzahl der angesprochenen Themen und Probleme zeugt von einer regen literarischen, kulturellen und wissenschaftlichen Tätigkeit oberschlesischer Autoren sowohl in Oberschlesien selbst als auch außerhalb seiner Grenzen. Dank der Vielfalt und Vielschichtigkeit der behandelten Sujets hat die oberschlesische Literaturlandschaft im 17. Jahrhundert schärfere Konturen erhalten. Die von den Referaten und der Diskussion ausgehenden Impulse werden gewiß die weitere Forschung befruchten und zu einem besseren Verständnis für ein Gebiet beitragen, das auf der literarischen Landkarte Deutschlands bisher ein weißer Fleck gewesen ist.'Vorwort des Bandes von Gerhard Kosellek

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Das Zweite Helvetische Bekenntnis
17,90 € *
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Das Zweite Helvetische Bekenntnis (1566) ist die endgültige Zusammenfassung des geistlichen Ergebnisses der Reformation in der Eidgenossenschaft. Die Gegensätze zwischen der auf Zwingli und der auf Calvin zurückgehenden Richtung sind beigelegt, der reformierte Glaube wird gegen die im Konzil von Trient fixierte katholische Lehre verteidigt und - in Hinblick auf die Situation in Deutschland - als ebenso rechtmässig evangelisch wie die lutherische Lehre erwiesen. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch im reformierten Ausland stand dieses Bekenntnis in Geltung. Heinrich Bullinger, der Nachfolger Zwinglis und Zürcher Antistes, hat es auf der Grundlage eines persönlichen Bekenntnisses erarbeitet. Dieser Text ist die beste und zugänglichste Quelle für alle, die die Theologie dieses einflussreichen Reformators kennenlernen wollen. Die vorliegende Ausgabe bietet die Übersetzung von Walter Hildebrandt und Rudolf Zimmermann, die sich durch Genauigkeit und gute Lesbarkeit gleichermassen auszeichnet. Ein Anhang informiert über die Geschichte und Geltung des Bekenntnisses, über Editionen sowie Literatur und erklärt die vorkommenden Namen. Als Grundlage für ein kirchengeschichtliches oder dogmatisches Seminar ist dieses Bekenntnis bestens geeignet. Im akademischen Unterricht wird die sorgfältige Übersetzung die Detailarbeit am lateinischen Original unterstützen. Aber auch Gesprächskreise in den Gemeinden und der kirchlichen Erwachsenenbildung können mit diesem Text arbeiten. Hier kann man sich auf knappem Raum einen Überblick über das Ganze des reformierten Glaubens in einer klassischen Formulierung verschaffen. Besonders auch in Hinblick auf das ökumenische Gespräch unserer Tage ist es wichtig, die ursprünglichen Bekenntnisgrundlagen der reformatorischen Kirchen zu kennen. Obwohl er über 400 Jahre alt ist, wirkt Bullingers Text nicht als das Echo längst vergangener Streitigkeiten, sondern als klare und auch heute verständliche Darlegung der Basis des Glaubens.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Abraham Kuyper
14,95 € *
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"Nur vom Calvinismus kann man sagen, daß er, die Linie der Reformation Hans-Georg Ulrichs konsequent und logisch durchziehend, Kirchen gestiftet, Staaten gebaut, der Gesellschaft seinen Stempel aufgedrückt, und so im vollen Sinn des Wortes eine eigene Gedankenwelt für das ganze menschliche Leben erschlossen hat."In der Perspektive globaler Geschichtsschreibung gilt Abraham Kuyper (1837 - 1920) als "eine der bemerkenswertesten Persönlichkeiten in der christlichen Geschichte des 19. Jahrhunderts." Der niederländische Theologe, Kirchenfunktionär, Politiker, Journalist und Universitätsgründer hat ein großes uvre hinterlassen, dessen souveräne Zusammenfassung in den Stone Lectures von 1898 zu entdecken ist. Während in den Niederlanden, in den USA, in Südafrika und zunehmend in allen Teilen der Welt die befreienden Potentiale seiner Theologie weitergedacht werden, ist Kuyper im deutschsprachigen Raum eher unbekannt.Hans-Georg Ulrichs unternimmt den Versuch, Kuyper auch in deutschen Kontexten neu zu lesen als einen Theologen der Freiheit, der von der weltgestaltenden Kraft des Calvinismus begeistert war, denn "[d]ie Welt ist nicht ein verlorener Planet".

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Ecclesiae et Communitates ecclesiales
34,90 € *
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Die Erklärung "Dominus Iesus" der Glaubenskongregation erregte im Jahr 2000 Aufsehen. Protestantische Gemeinschaften sahen sich dort als "nicht Kirchen im eigentlichen Sinn" bezeichnet.Die vorliegende Arbeit untersucht lehramtliche Dokumente der Pontifikate von Pius IX. bis zu Benedikt XVI. und schaut, wie das katholische Lehramt protestantische Gemeinschaften in dieser Zeit ekklesiologisch bewertete. Leitfrage ist dabei, ob die in der Erklärung "Dominus Iesus" gefundene Begrifflichkeit im Blick auf den Protestantismus eine angemessene Zusammenfassung kirchlichen Lehrens darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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