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Facebook als Medium des Protests
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Online-Netzwerke wie Facebook sind häufiges Thema in den Medien. Besonders zum aktuellen Zeitpunkt erregen gross angelegte Facebook-Aktionen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Ob das Nutzen der Seite als öffentliche Plattform zur Mobilmachung gegen Menschenrechtsverletzungen ('Kony2012') oder den Protesten von Tierschützern gegen die anstehende Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen - verschiedene Interessengruppen versuchen mithilfe des sozialen Netzwerkes im Internet, gesellschaftliche und politische Veränderungen herbeizuführen. Diese Arbeit ist phänomenologisch aufgebaut und beginnt mit dem Beispiel einer Facebook-Gruppe (Kapitel 2), die sich mit dem Ziel gegründet hat, Widerstand gegen die Guerilla-Organisation FARC zu leisten. Im dritten Kapitel wird die zentrale Fragestellung dieser Arbeit erörtert und die These aufgestellt, dass Facebook einen öffentlichen Raum darstellt, in dem Politik stattfindet. Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit gliedert sich in drei grosse Themenblöcke: Soziale Netzwerke, Facebook und Macht. Im Themenblock der sozialen Netzwerke (Kapitel 4) wird zunächst eine Definition von sozialen Netzwerken gegeben, bei der auch auf das 'Small World'-Phänomen sowie die Stärke schwacher Bindungen und das durch Netzwerkarbeit entstehende Sozialkapital behandelt wird. Im Folgenden wird näher auf die virtuellen Communities sowie auf Social Network Sites eingegangen. Der nächste grosse Themenblock ist Facebook gewidmet (Kapitel 5), wobei zunächst auf Daten und Fakten eingegangen wird und darauffolgend die Nutzerstruktur sowie die Funktionen dargestellt werden. Abschliessend stellt das Kapitel Facebook und Macht (Kapitel 5.3) eine Überleitung zum letzten grossen Themenblock der Macht dar (Kapitel 6). Das sechste Kapitel nähert sich zunächst dem amorphen Begriff der Macht. Darauf aufbauend werden die zwei Sichtweisen von Macht beschrieben, nämlich power to und power over, woran sich im folgenden Punkt der Begriff des Empowerment anschliesst. Die anthropologischen Grundlagen der Macht nach Popitz sind Thema des nächsten Kapitels. Nachfolgend wird die Organisationsmacht dargestellt. Arendts Begriff der Macht ist der letzte Teil dieses Themenkomplexes. Das siebte Kapitel bildet eine Zusammenfassung der genannten Theorien in Bezug auf das eingangs beschriebene Beispiel der Facebook-Gruppe. Das abschliessende Kapitel 8 beschäftigt sich mit den Erkenntnissen und möglichen Folgen für die Soziale Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Das DRSC und die Regulierung der Rechnungslegung
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1998 wurde in Deutschland das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) gegr¿ndet. Die Basis hierf¿r bildete der mit dem KonTraG eingef¿hrte ¿ 342 HGB. Mit ihm wurde gesetzespolitisches Neuland betreten: Gesetzgeberische Aufgaben wurden auf ein privates Gremium ¿bertragen. Sowohl die Zul¿igkeit als auch die Vorteilhaftigkeit einer solchen Delegation sind bis heute umstritten. Ausgehend von der Frage, ob eine Regulierung der Rechnungslegung ¿berhaupt notwendig ist, untersucht der Autor zun¿st das Problem, ob eine Kompetenz¿bertragung rechtm¿g ist. Hierzu analysiert er einerseits den Gesetzestext und seine m¿glichen Auslegungen, andererseits die institutionelle Ausgestaltung des DRSC. Im Anschlu¿wird diskutiert, ob die Einschaltung eines privaten Gremiums in die Regulierung der Rechnungslegung w¿nschenswert ist. Die Regulierung der Rechnungslegung durch den Gesetzgeber wird der durch ein privates Gremium gegen¿bergestellt. Zudem werden Vergleiche zu FASB und IASB gezogen. Insbesondere das Problem des Einflusses von Interessengruppen wird untersucht. Der Autor bedient sich u.a. eines spieltheoretischen Instrumentariums. Er stellt fest, da¿unter bestimmten Voraussetzungen der als negativ erachtete Einflu¿von Interessengruppen durch die private Regulierung zur¿ckgedr¿t werden kann. Aus dem Inhalt: Problemstellung - Zur Notwendigkeit der Regulierung der Rechnungslegung - Die Regulierung durch das DRSC - Die Unabh¿igkeit des DRSC im Schatten des Einflusses von Interessenverb¿en - Die Machtverteilung in Regulierungsgremien der Rechnungslegung - Thesenf¿rmige Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Die Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente ...
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Einst als innovativ titulierte derivative Finanzinstrumente gehören heutzutage zum üblichen Handwerkszeug finanzwirtschaftlich versierter Unternehmen innerhalb und ausserhalb des Kreditgewerbes. Das weltweit seit Mitte der achtziger Jahre zu beobachtende Wachstum dieser Instrumente setzte sich auch in den neunziger Jahren unvermindert fort. Auch in den letzten Jahren wurde der Einsatz von Derivaten bei Unternehmen weiter ausgebaut. Neben einfachen derivativen Finanzinstrumenten kommen zunehmend komplexe Produkte auf den Markt. In diesem Zusammenhang haben auch die strukturierten Finanzinstrumente, welche aus einem nicht-derivativen Basisvertrag und mindestens einem derivativen Finanzinstrument bestehen, an Zuwachs gewonnen. Diese strukturierten Produkte werden auf die Bedürfnisse von Kunden bzw. des Marktes massgeschneidert und erlauben es, konkrete Markterwartungen umzusetzen und damit - durch die Übernahme zusätzlicher Risiken - höhere Erträge zu erzielen. Die Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber dem Einsatz von Derivaten ist erheblich. Oft werden diese nur als spekulative Instrumente mit hohem Risikopotenzial angesehen, obwohl Unternehmen sich mit Hilfe von derivativen Finanzinstrumenten auch z. B. gegen Währungs-, Zins- oder Rohstoffpreisrisiken absichern können. Vor diesem Hintergrund besteht ein erhöhtes Informationsbedürfnis der verschiedenen Interessengruppen hinsichtlich der Risiken, die aus den Derivaten resultieren. Der Jahresabschluss ist dabei ein wichtiges Informationsinstrument, um einen Einblick in die Risiken und Chancen aus dem Einsatz derivativer Finanzinstrumente des Unternehmens zu gewinnen. Entscheidend dabei ist, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage widerspiegelt. Während die IFRS umfangreiche Bilanzierungsregeln für freistehende und eingebettete derivative Finanzinstrumente sowie für Sicherungsbeziehungen enthalten, bestanden bislang keine expliziten Vorschriften nach dem HGB. Lediglich zur Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente hat das IDW im September 2008 eine Stellungnahme verabschiedet, worin die Ansatz- und Bewertungsvorschriften für strukturierte Finanzinstrumente, die enthaltenen Risiken und gegebenenfalls die Chancen berücksichtigen sollen. Durch das am 29.05.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wird zukünftig die Zulässigkeit und die Vorgehensweise bei der bilanziellen Abbildung von Sicherungsbeziehungen explizit im HGB geregelt. Allerdings waren die Zusammenfassung von Geschäften zu einer Bewertungseinheit und die Anwendung der sogenannten „kompensatorischen Bewertung“ auch bereits vor Verabschiedung des BilMoG für die Handelsbilanz anerkannt. Es fehlte lediglich an einer expliziten gesetzlichen Regelung. Dies führte zu einem heterogenen Bild hinsichtlich der konkreten Bedingungen, welche zur Bildung einer Bewertungseinheit berechtigen sowie auch bei der praktischen Umsetzung. Aus diesem Grund ist es das Ziel des 254 HGB die bislang als GoB eingestufte bilanzielle Abbildung von Bewertungseinheiten gesetzlich zu verankern, ohne dabei Veränderungen in der Bilanzierungspraxis herbeizuführen. In diesem Buch werden - nach einer Erläuterung der Grundlagen - jeweils die Vorschriften zu freistehenden und eingebetteten Derivaten sowie zu Sicherungsbeziehungen nach IFRS und nach HGB beschrieben. Dabei werden explizit die Angaben im Anhang nach IFRS 7 sowie nach HGB dargestellt.

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Rezension zu: Hans Peter Ullmann - Interessenve...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: PS* 15081: Interessengruppen im politischen System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Die Interessenverbände sind ebenso wichtige wie umstrittene Bausteine der modernen Welt.'(S.9) So lautet der erste Satz des vorliegenden Buches, das die historische Entwicklung der Interessenverbände in Deutschland darstellt und für das diese Aussage zugleich Massstab und Legitimität bedeutet. Der Autor Hans- Peter Ullmann, seinerzeit Professor für Neuere Geschichte in Giessen, macht es sich zur Aufgabe, die Entwicklung der Anfang des 19. Jh. noch unbedeutenden Interessengruppen zu den heute mächtigen und einflussreichen Massenorganisationen, zu den wichtigen Bausteinen der modernen Welt, nachzuzeichnen. Dabei geht er auf Kontinuitäten und Diskontunitäten der historischen Entwicklung ein, welche die Interessenverbände, eben auch zu umstrittenen Bausteinen der modernen Welt machen. In seiner Einleitung ordnet U. die Interessengruppen dem intermediären Bereich zu und folgt in seiner weitgefassten Definition1 von Interessengruppen den meisten Politikwissenschaftlern.2 Seine Darstellung ist dabei periodisch gegliedert: in die Zeit vor der Reichsgründung 1871, Kaiserreich bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, Erster Weltkrieg und Weimarer Republik, Drittes Reich und Bundesrepublik Deutschland. Die vorliegende Rezension versucht zunächst anhand dieser periodischen Gliederung, eine inhaltliche Zusammenfassung und Darstellung der zentralen Aussagen, bevor sie abschliessend das Werk einer kritischen Beurteilung unterzieht.

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Stand: 30.10.2020
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Die Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente ...
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Einst als innovativ titulierte derivative Finanzinstrumente gehören heutzutage zum üblichen Handwerkszeug finanzwirtschaftlich versierter Unternehmen innerhalb und ausserhalb des Kreditgewerbes. Das weltweit seit Mitte der achtziger Jahre zu beobachtende Wachstum dieser Instrumente setzte sich auch in den neunziger Jahren unvermindert fort. Auch in den letzten Jahren wurde der Einsatz von Derivaten bei Unternehmen weiter ausgebaut. Neben einfachen derivativen Finanzinstrumenten kommen zunehmend komplexe Produkte auf den Markt. In diesem Zusammenhang haben auch die strukturierten Finanzinstrumente, welche aus einem nicht-derivativen Basisvertrag und mindestens einem derivativen Finanzinstrument bestehen, an Zuwachs gewonnen. Diese strukturierten Produkte werden auf die Bedürfnisse von Kunden bzw. des Marktes massgeschneidert und erlauben es, konkrete Markterwartungen umzusetzen und damit - durch die Übernahme zusätzlicher Risiken - höhere Erträge zu erzielen. Die Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber dem Einsatz von Derivaten ist erheblich. Oft werden diese nur als spekulative Instrumente mit hohem Risikopotenzial angesehen, obwohl Unternehmen sich mit Hilfe von derivativen Finanzinstrumenten auch z. B. gegen Währungs-, Zins- oder Rohstoffpreisrisiken absichern können. Vor diesem Hintergrund besteht ein erhöhtes Informationsbedürfnis der verschiedenen Interessengruppen hinsichtlich der Risiken, die aus den Derivaten resultieren. Der Jahresabschluss ist dabei ein wichtiges Informationsinstrument, um einen Einblick in die Risiken und Chancen aus dem Einsatz derivativer Finanzinstrumente des Unternehmens zu gewinnen. Entscheidend dabei ist, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage widerspiegelt. Während die IFRS umfangreiche Bilanzierungsregeln für freistehende und eingebettete derivative Finanzinstrumente sowie für Sicherungsbeziehungen enthalten, bestanden bislang keine expliziten Vorschriften nach dem HGB. Lediglich zur Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente hat das IDW im September 2008 eine Stellungnahme verabschiedet, worin die Ansatz- und Bewertungsvorschriften für strukturierte Finanzinstrumente, die enthaltenen Risiken und gegebenenfalls die Chancen berücksichtigen sollen. Durch das am 29.05.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wird zukünftig die Zulässigkeit und die Vorgehensweise bei der bilanziellen Abbildung von Sicherungsbeziehungen explizit im HGB geregelt. Allerdings waren die Zusammenfassung von Geschäften zu einer Bewertungseinheit und die Anwendung der sogenannten 'kompensatorischen Bewertung' auch bereits vor Verabschiedung des BilMoG für die Handelsbilanz anerkannt. Es fehlte lediglich an einer expliziten gesetzlichen Regelung. Dies führte zu einem heterogenen Bild hinsichtlich der konkreten Bedingungen, welche zur Bildung einer Bewertungseinheit berechtigen sowie auch bei der praktischen Umsetzung. Aus diesem Grund ist es das Ziel des 254 HGB die bislang als GoB eingestufte bilanzielle Abbildung von Bewertungseinheiten gesetzlich zu verankern, ohne dabei Veränderungen in der Bilanzierungspraxis herbeizuführen. In diesem Buch werden - nach einer Erläuterung der Grundlagen - jeweils die Vorschriften zu freistehenden und eingebetteten Derivaten sowie zu Sicherungsbeziehungen nach IFRS und nach HGB beschrieben. Dabei werden explizit die Angaben im Anhang nach IFRS 7 sowie nach HGB dargestellt.

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Die Vermittlung von Sprachkompetenz an Migranten
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den kontrovers geführten Diskussionen über das immer noch nicht realisierte Zuwanderungsgesetz in Deutschland gibt es wenige Punkte, auf die sich alle Parteien und Interessengruppen einigen konnten. Einer dieser Konsenspunkte lautet: Die Vermittlung von Sprachkompetenz ist für MigrantenInnen der Schlüssel zu einer gelungenen Integration in ein neues Land. Nachdem sich der Wirbel um die alarmierenden Ergebnisse der PISA-Studie in Deutschland gelegt hatte, war es an der Zeit, in eine differenzierte Auswertung der einzelnen Aspekte einzusteigen. Das erschreckendste Resultat aus deutscher Sicht lautet: In keinem anderen Teilnehmerland der Studie spiegelt sich die soziale Herkunft eines Kindes / Jugendlichen in einem derart hohen Masse in dessen schulischer Leistungsfähigkeit wider wie in Deutschland. Diese Arbeit setzt an am Schnittpunkt von Ausländer- und Schulpolitik, der Erforschung und den Erkenntnissen über das Sprachlernverhalten des Menschen und der lebensweltlichen Situation von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Im ersten Teil werden dementsprechend die Grundlagen aus Theorie und Praxis zu diesen Aspekten zusammengetragen und in Relation gesetzt. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich den Ansatzpunkten der Sozialpädagik / Sozialarbeit an den Schnittstellen der erörterten Problematik. Sowohl auf der Ebene der fachlichen Diskussion als auch auf der Ebene der Umsetzung konkreter Problemlösungsstrategien in den sozialen Arbeitsfeldern tragen diese beiden Disziplinen eine grosse Verantwortung. Wer, wenn nicht die Sozialpädagogik / Sozialarbeit , soll eine derart komplexe Problematik innerhalb unserer Gesellschaft angehen, und moderne lösungsorientierte Ansätze entwickeln? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort und Einleitung TEIL I 1Grundlagen der Sprachlernforschung 2Integration und Sprachkompetenz 3Zuwanderung in Deutschland 4Vermittlung von Sprachkompetenz Zusammenfassung und Überleitung TEIL II 5Politische Bedingungen der Migrantensozialarbeit 6Vermittlung von Sprachkompetenz an Migranten in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern 7Handlungsmöglichkeiten 8Zusammenfassung der Ergebnisse Schlussteil Literaturverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Multimedia
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, Multimedia zu definieren und die Anforderungen an ein Multimediasystem aufzuzeigen. Zusätzlich soll die verwendete Technik: dieser Systeme beschrieben und Beispiele für deren Praxisanwendung gegeben werden. Für die systematische Darstellung und eine eindeutige Definition ist es deshalb zunächst notwendig, im ersten Kapitel den Begriff Multimedia genau einzugrenzen, wobei die Information sowie deren Vermittlung eine bedeutende Rolle spielen. Im Hinblick darauf werden auch die Vorteile und Anforderungskriterien des Multimediaeinsatzes aufgezeigt. Ferner erfolgt eine Darstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Virtual Reality und Multimedia. Den Abschluss bildet eine Aufstellung bereits existierender Standards für multimediale Computersysteme. Das zweite Kapitel gibt Aufschluss über den schnellen technologischen Fortschritt in der Computerbranche, die sich daraus ergebende Verbreitung von Multimedia und die beiden grossen Interessengruppen am Multimediamarkt. Bestandteil des dritten Kapitels sind, nach vorangegangener Differenzierung der verschiedenen Multimedialösungen, im wesentlichen die Elemente multimedialer Computersysteme nach dem MPC-Standard. Auf die Technik, die Funktion und den Zweck der einzelnen Erweiterungen, die aus einem gewöhnlichen Computer einen MPC machen, wird besonders eingegangen. Neben der Hardware wird auch knapp die Software multimedialer Systeme erläutert. Die möglichen Anwendungsgebiete der Multimediatechnologie und der heute gängige praktische Einsatz, aber auch zukünftige Einsatzfelder, bilden den Kern des vierten Kapitels. Die dabei vorgenommene Einteilung verdeutlicht die Relevanz des multimedialen Einsatzes für die Einzelnen charakteristischen Anwendungsgebiete besonders. Im fünften Kapitel werden die Aussichten der Multimediamärkte für die nächsten Jahre und zukünftige Technologien mit deren Anwendung beschrieben. Ergänzend werden die Auswirkungen, Chancen und Probleme der weiter voranschreitenden Technisierung unserer Gesellschaft, die durch den Einsatz von Multimedia noch verstärkt wird, aufgezeigt. Eine komprimierte Zusammenfassung liefert schliesslich das Resümee im sechsten Kapitel. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX I.Einführung1 1.Der Aufbau der Arbeit1 2.Der Traum ¿Multimedia¿2 II.Multimedia4 1.Das Schlagwort Multimedia4 2.Die Begriffsdefinition von [...]

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Stand: 30.10.2020
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Interessengruppen im politischen System der USA
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zur Gewährleistung der freien Meinungsbildung- und äusserung sowie einer aktiven und effektiven Partizipation im gesellschaftlichen und politischen System sind Interessenverbände unverzichtbar. Schliessen sich freie Bürger zusammen, so ist das 'legitimer Ausdruck verfassungsrechtlich begründeter Mitwirkungsansprüche und demgemäss das Lebenselixier politischer und sozialer Freiheit.'1 Die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit eines Staates durch das Einsetzen für die eigenen Interessen besitzt dabei grosse Bedeutung für moderne Industrienationen mit ihrer arbeitsteiligen Organisation und hohen wirtschaftlichen wie sozialen Differenzierung. So bedingen Faktoren wie ethnische Herkunft, Religion und Einkommen unterschiedliche Bedürfnisse und daher voneinander abweichende bis hin von miteinander im Widerspruch stehende Interessen. Hier muss jedoch bedacht werden, dass die in einer Demokratie notwendige Repräsentation der unterschiedlichen Meinungen und Einstellungen der Bevölkerung immer in einem Spannungsfeld mit der Erhaltung und Beachtung des Gemeinwohls steht. Dies gilt im Besonderen für die USA, deren Gesellschaft historisch durch eine Vielzahl von Interessen gegliedert ist. Die organisierte Form dieser Interessen, Verbände oder Interessengruppen, soll Thema dieser Arbeit sein, wobei ihre Entwicklung und Wandel besondere Aufmerksamkeit verdienen werden. Unter einer Interessengruppe verstehe ich im folgenden 'an organized collection of indivuals who are bound together by shared attitudes or concerns and who make demands on political institutions in order to realize goals which they are unable to achieve on their own.'2 An diese Einleitung schliesst eine Betrachtung der politikphilosophischen Wurzeln der amerikanischen Verbandslandschaft und ihrer historischen Entwicklung an. Im nächsten Kapitel bespreche ich die Funktionen, welche Interessengruppen in Gesellschaft und Politik wahrnehmen. Das vierte Kapitel ist einer Zusammenfassung der verschiedenen Verbandstypen gewidmet. Die Ziele, Adressaten sowie Instrumente und Strategien verbandlicher Einflussnahme sind Gegenstand des fünften Kapitels. Das Schlusskapitel enthält ein abschliessendes Fazit und die Darstellung interessanter Ausblicke und Perspektiven. 1 Horst Mewes, Einführung in das politische System der USA (Heidelberg: C.F. Müller, 1990), S. 118. 2 Dennis S. Ippolito/Thomas C. Walker, Political Parties, Interest Groups, and Public Policy (Englewood Cliff: Prentice Hall, 1980), S. 271.

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Das Phänomen des Meeresspiegelanstiegs: Die Urs...
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: ----, Universität Basel (MSD), Sprache: Deutsch, Abstract: Es vergeht derzeitig kaum ein Tag, an dem der globale Klimawandel und der damit verbundene Meerwasseranstieg nicht irgendwo und in irgendeinem Zusammenhang in den Medien, der Politik und der Wissenschaft thematisiert und diskutiert wird. Viele verschiedene Interessengruppen aus den verschiedensten Bereichen treffen aufeinander, die die Verhandlungen um eine verbindliche Reduktion der Emissionen gegenseitig blockieren und erschweren, aber gleichzeitig auch interdisziplinär zusammenarbeiten, um neue Lösungen und Strategien zu ermöglichen ' Das Wissen von den durch menschliche Aktivitäten verursachten Klimaänderungen hat einen so hohen Grad an Gewissheit erreicht, dass politische Massnahmen zur Vorsorge nicht mehr aufgrund von Wissenslücken unterlassen werden dürfen. Wo Regierungen nachhaltige Verminderung von Treibhausgasemissionen klimarelevanter Substanzen hinausschieben, ist dies nicht aufgrund von Wissenslücken zu rechtfertigen.' Inzwischen ist den Staaten bewusst, dass deren Verantwortung nicht nur bis zu ihren territorialen Grenzen reicht. Staatsgrenzen sind keine Schranken der Fürsorge und Verantwortung für unser Ökosystem, da jedes einzelne Lebewesen auf eine intakte Umwelt angewiesen ist. Da sich dieses Verantwortungsbewusstsein erst seit kurzem zu entwickeln begann, kam es zu gravierenden Umweltschäden, deren Behebung zu einer globalen Aufgabe wurde. Klimaregime, Prinzipien mit dem Hintergrund der dauerhaften und nachhaltigen Entwicklung und deren gemeinsame Umsetzung durch die Kooperation zwischen Nationalstaaten und internationalen Organisationen sollten eine zukunftsfähige Umweltpolitik möglich machen. Einen grossen Teil dieses gesteigerten Umweltbewusstseins bzw. vor allem der Dramatik und Wichtigkeit des Themas betont nun schon seit Jahren der Zwischenstaatliche Ausschuss Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in seinen Berichten. Ziel dieser Arbeit ist es, eine aussagekräftige Darstellung zu zeigen. Hierfür werden zunächst Ursachen und Hintergründe der Meeresspiegelschwankungen in allgemeiner Form dargestellt. Es schliesst sich ein Überblick möglicher primärer und sekundärer Auswirkungen an, gefolgt von möglichen Anpassungsmassnahmen. In diesem Kontext schliesst sich ein Überblick sowie Ausblick möglicher Auswirkungen an, welche darauf folgend in der Zusammenfassung Kritik geben und ein Ausblick gewagt wird.

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Stand: 30.10.2020
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