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Kameldarstellungen aus Metall im vorislamischen...
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Ausgangsbasis dieser Arbeit bildet eine 67 Stücke umfassende Sammlung von Kamelstatuetten im Museum Fünf Kontinente München, die hier größtenteils zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ergänzend werden Objekte aus anderen Museen mit einbezogen.Ziel ist es, die altsüdarabischen Kameldarstellungen in den Mittelpunkt der Betrachtung zu stellen und sie im Hinblick auf Stil, Chronologie und Bedeutung des Kamels (Dromedars) zu erforschen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Kamels und der Untersuchung der Fragestellung, inwieweit die Kamelkarawanen als Vermittler für den kulturellen Austausch mit der Mittelmeerwelt gelten können. Vervollständigt wird diese Studie durch eine Zusammenstellung der epigraphischen Belege aus dem altsüdarabischen Raum zum Thema Kamel (Dromedar), welche die Bedeutung dieses Tieres veranschaulichen.Ein erster Abschnitt stellt die Geschichte Altsüdarabiens (3. Jt. v. Chr. - 632 n. Chr.), dem "Arabia felix" der klassisch antiken Autoren, und die geographische Region, aus der diese Stücke stammen, vor. Es folgt eine kurze Zusammenfassung des Forschungsstandes zur Evolution des Kamels. Ausgehend von der Beschreibung der Gattung und der Entwicklung des Kamels wird die Forschungsliteratur zum Domestikationsprozess mit dem Ziel referiert, den zeitlichen Ablauf festschreiben zu können.Besonders hervorzuhebende Eigenschaften der Kamele wie Ausdauer und Genügsamkeit lassen diese Tiere zu den wichtigsten Lasttieren werden, die die Arabische Halbinsel kennt. Aus diesem Grund widmet sich ein Unterkapitel der Weihrauchstraße.Die im Anhang in Transkription und Übersetzung aufgeführten epigraphischen Funde, die hier statistisch erfasst und ausgewertet werden, bilden eine wichtige Voraussetzung für die Interpretation der archäologischen Befunde.Die Statuetten werden nach allgemeinverbindlichen Charakteristika in drei Hauptgruppen unterschieden und in einem ausführlichen Katalog vorgestellt. Die Auswertung der untersuchten Stücke erfolgt im Hinblick auf Material, Herstellungsverfahren und Erhaltungszustand, die tiefgreifende Bedeutung des Kamels für die Menschen der altsüdarabischen Region als Last- und Reittier und vor allem im religiösen Kontext. Vergleichsbeispielen (z. B. Stelen, Felsbilder, Terrakotten) aus der Region selbst, von der Arabischen Halbinsel, aus dem Vorderen Orient und der Mittelmeerwelt helfen zur zeitlichen Einordnung.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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August Wilhelm Bach (1796-1869)
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'In meinem zehnten Jahre wurde ich an die Orgel gebunden und habe sie nicht mehr lassen k¿nnen.' August Wilhelm Bach war Organist, P¿goge, Kirchenmusiker, Orgelsachverst¿iger, Komponist und Autographen-Sammler. In den ¿ber 50 Jahren seines Wirkens ¿bte er entscheidenden Einflu¿auf das Berliner Musikleben, auf die Ausbildung von Organisten und Musiklehrern und auf den Orgelbau in Preu¿n aus; zu seinen 430 Sch¿lern geh¿rten Felix und Fanny Mendelssohn, Julius Stern, Otto Nicolai, Carl August Haupt und August Gottfried Ritter. Sielings Monographie geht auf alle Aspekte von Bachs Wirken ein: auf seine Ausbildung und Konzertt¿gkeit, auf sein Orgelspiel, seinen Unterricht, seine Vorstellungen vom Bau und Klang der Orgel und seine Kompositionen. Andreas Sieling schildert die Situation an den Ausbildungsinstitutionen, er verfolgt die Entwicklung des Orgelbaus in Preu¿n und l¿ dabei auch die Kritiker Bachs zu Wort kommen. Was A. W. Bach 1829 ¿ber die Kunst des Orgelbaus schreibt, k¿nnte f¿r sein gesamtes Wirken stehen: 'so ist es doch unsere Pflicht, dasjenige zu erhalten zu streben, was wir an Kunstwerken der fr¿hren Zeit besitzen.' INHALT: Vorwort / Einleitung; August Wilhelm Bachs Leben; Der Organist August Wilhelm Bach: Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche; Bachs weitere musikalische Ausbildung; Die Konzertt¿gkeit A. W. Bachs; Bachs liturgisches Orgelspiel; Anschlagsart und Artikulation; Die Orgel der Berliner Marienkirche; Registrierpraxis; der P¿goge August Wilhelm Bach: Die Ausbildungsinstitute: Gr¿ndungsgeschichte - Das K¿nigliche Institut f¿r Kirchenmusik - Exkurs: Lehrerausbildung in Preu¿n - Weiterentwicklung am K¿niglichen Institut f¿r Kirchenmusik - Der Unterricht aus der Sicht der Sch¿ler - Die Bibliothek des K¿niglichen Instituts f¿r Kirchenmusik - Die Sektion Tonkunst der Preu¿schen Akademie der K¿nste; Der Unterricht: Orgelunterricht - Musiktheorieunterricht; Der Orgelsachverst¿ige August Wilhelm Bach: Str¿mungen im Orgelbau zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Berlin-Brandenburg; Voglers 'Simplifikationssystem'; A. W. Bachs Orgel¿hetik; A. W. Bachs Gutachten; Bach und der Orgelbauer Wilhelm Sauer; Der Orgelkomponist August Wilhelm Bach: ¿erblick ¿ber Bachs kompositorisches Schaffen; A. W. Bachs Orgelkompositionen; August Wilhelm Bach und die Bachpflege; Die Auff¿hrung Bachscher Werke; A. W. Bach als Sammler von Bach-Handschriften; Zusammenfassung / Literaturverzeichnis; Anhang; Nachla¿erzeichnis / Verzeichnis der Orgelwerke A. W. Bachs / Verzeichnis der im Druck ver¿ffentlichten Texte A. W. Bachs / Verzeichnis der Gutachten A. W. Bachs / A. W. Bachs Anstellungsurkunde / Pr¿fungsfragen zur Musikgeschichte / Musikgeschichtlicher Vortrag / Liste der 'vornehmsten' Orgelregister / Acht 'zweckm¿ge' Orgeldispositionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Inwiefern waren die Chancen der musikalischen K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Analyse von Musikstücken dreier Komponistinnen im 19. Jh. im Vergleich. Problematik der musikalischen Karriere der Frau im 19. Jh. Warum wissen wir so wenig über die Werke von Frauen im 19. Jh.? Worin unterscheiden sich die musikalischen Werke einer Frau zu denen eines Mannes? Gibt es überhaupt Unterschiede und liegen diese am Geschlecht? Diese Arbeit deskribiert einen Versuch, diese Fragen durch Analyse der Biographien und Kompositionen von drei Musikerinnen des 19. Jahrhunderts zu beantworten. Zum Vergleich werden drei zeitgenössische Musiker ebenso dargestellt. In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der musikalischen Entwicklung und des musikalischen Aufstiegs der Frau im 19. Jahrhundert beleuchtet und analysiert. Die Problematik wird in dieser Arbeit durch Vergleiche von verschiedenen KomponistInnen der gleichen Zeitepoche erläutert. Die KomponistInnen sind Louise Farrenc, Fanny Mendelssohn, Clara Schumann im Vergleich zu ihren männlichen Zeitgenossen Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn und Robert Schumann. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Problematik der Position der Frau in ihrer Umgebung zur damaligen Zeit erläutert. Der zweite schildert der biographische Hintergrund die Ausbildung und der Werdegang der hier angeführten KomponistInnen und MusikerInnen. Im dritten Teil werden die Werke der Komponistinnen und der Komponisten analysiert und miteinander verglichen. Der 4. und letzte Teil dieser Arbeit besteht aus einer Interpretation und Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der hier angeführten Analysen.

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Stand: 20.02.2020
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Die Memoiren George Manolescus und ihr Einfluss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: 'Von Syrakus nach Tibet - über die Nordsee'. Deutsche Reiseliteratur von Seume bis Ransmayr , 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein anderes Werk Thomas Manns umfasst eine so lange Entstehungszeit wie die 'Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull'. Die leicht verständliche, humorvolle Erzählart macht das Buch zunächst jedem interessierten Leser zugänglich - 400 Seiten voller charmanter Abenteuer, kleiner Diebereien und grösserer Hochstapeleien des Helden Felix Krull. Doch hinter dem Schein des Amüsements und dem Hochstaplermotiv bietet uns Thomas Mann mit Hilfe seines Protagonisten Krull eine nicht zu unterschätzende sozialkritische oder gar gesellschaftspolitische Dimension. Doch welchen Anstoss hatte Thomas Mann, einen Roman zu schreiben, der ihn sein ganzes Leben hindurch beschäftigen sollte? Inspiration und Handlungsgerüst bei der Entstehung seines Schelmenromans waren unter anderem die 1905 veröffentlichten Memoiren des rumänischen Hoteldiebes und Hochstaplers Georges Manolescu, die einen sensationellen Erfolg feierten. Die vorliegende Arbeit will zunächst auf die besondere Entstehungsgeschichte des Romans eingehen. Danach wird der Einfluss der Manolescu-Memoiren auf Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull untersucht. Nachweisbar wurden in der ersten Arbeitsphase verschiedene Motive und Eigenschaften des Protagonisten Manolescu auf den Protagonisten Krull übertragen. Vor allem die Fortsetzung der Manolescu-Memoiren, der zweite Band 'Gescheitert. Aus dem Seelenleben eines Verbrechers', bildete eine wahre Fundgrube für Thomas Mann. Die Künstlerthematik beider Romane führt schliesslich zu einer tiefgründigen Gesellschaftskritik. Das vierte Kapitel beschäftigt sich zunächst mit den Reisestationen. Es soll anhand der Weltausstellungen in Paris und Chicago geklärt werden, wie es vor allem Manolescu möglich war, diese sensationellen Diebstähle in Millionenhöhe zu begehen. Das letzte Kapitel geht schliesslich auf die literarische Gattung des Schelmenromans ein. Hierbei werden die Bekenntnisse natürlich vorrangig betrachtet, doch finden sich auch bei dem Hochstapler Manolescu schelmische Züge. Neben der Beschreibung des schelmischen Helden und seines Verhältnisses zu seiner Zeit soll auch die Form und Sprache untersucht werden, denn trägt der Roman nicht nur Züge der Manolescu-Memoiren, sondern man findet bei näherer Betrachtung auch etliche autobiographische Parallelen zum Leben Thomas Manns. Dieses Kapitel ist auch gleichzeitig eine Zusammenfassung der bisher gewonnen Erkenntnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Paul Felix Lazarsfeld - Zu seinen frühen Studien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,5, Universität Hamburg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Felix Lazarsfeld, ein US-amerikanischer Soziologe österreichischer Herkunft, gilt als der Begründer der modernen empirischen Sozialforschung. Untrennbar ist dieser Name mit der Studie 'Die Arbeitslosen von Marienthal' verbunden. Dieser Klassiker ist gerade in Anbetracht der Aktualität angesichts der heutigen Arbeitsmarktsituation auch nach fast acht Jahrzehnten noch immer Pflichtlektüre für angehende Soziologen und Psychologen. Lazarsfelds Wiener RAVAG-Studie hingegen sind - auch aufgrund der damaligen Nichtveröffentlichung - weitaus weniger bekannt, was verwundert, kennzeichnet sie doch - so zumindest im Titel der Erstveröffentlichung 1996 beschrieben - den Beginn der modernen Rundfunkforschung. Zu Beginn dieser Ausarbeitung zu Paul F. Lazarsfeld werden die Stationen seines bewegten Lebens kurz portraitiert. Im Hauptteil der Arbeit sollen die beiden frühen Werke Lazarsfelds, die erwähnten 'Arbeitslosen von Marienthal' und die 'Wiener RAVAG Studie', näher betrachtet werden. Es soll zudem untersucht werden, warum die Marienthal-Studie als Klassiker der empirischen Sozialforschung gilt und ob die RAVAG-Studie zu Recht den Beginn der modernen Rundfunkforschung kennzeichnet. Nach einer kurzen Zusammenfassung runden bibliografische Angaben zu den wichtigsten Werken Lazarsfeld diese Arbeit ab.

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Stand: 20.02.2020
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Die Grundbestimmungen der Natur nach Aristotele...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: sehr gut (-), Bergische Universität Wuppertal (Fachbereich Philosophie), Veranstaltung: Vorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Bearbeitung des ersten Kapitels des zweiten Buches der 'Physik'1 des Aristoteles. Vorausgegangen ist diesem Kapitel das erste Buch mit insgesamt neun Kapiteln, worin Aristoteles sich mit einigen Naturdenkern der Vorsokratik2 auseinandersetzt, einige widerlegt und andere modifiziert. Ausserdem erläutert er dort die Notwendigkeit der Prinzipienbestimmung für die Naturwissenschaften. Hauptanliegen des ersten Buches aber ist es, eine Lehre von den Gegensätzen und deren Verhältnis zueinander bereit zu stellen, um zu ergründen, was die Anfänge des Seienden sind. Mit der hier vorliegenden Arbeit wird versucht, das im Fokus befindliche Kapitel so zu erläutern, dass auch der Leser, der nur geringe Vorkenntnisse3 hat, zumindest einen kleinen - wenn auch für das Gesamtverständnis wohl nie ausreichenden - Einblick in dieses Werk des griechischen Philosophen erhaschen kann. So geht es also um die Bearbeitung eines speziellen aristotelischen Problems, und zwar in Form einer erläuternden Zusammenfassung eines einführenden Kapitels: Die Frage nach Stellenwert und Verhältnis von Stoff und Form steht dabei im Mittelpunkt. Dazu wird allerdings zunächst die Frage nach der Naturbeschaffenheit und dem eigentlichen Wesen der Dinge4 beantwortet werden müssen. In dieser Arbeit wird dazu das zugrunde liegende Kapitel in sinnvoll erscheinende Argumentationsabschnitte eingeteilt, die somit strukturbestimmend für diese Arbeit sind. Im Rahmen der Bearbeitung des zweiten Buches wird es zuweilen auch notwendig sein auf das erste Buch der 'Physik' zurückzugreifen, weil dort Gedankengänge entweder ihren Ursprung haben oder fortgeführt werden. Zunächst soll hieran anschliessend aber der Versuch unternommen werden, das in Frage stehende Kapitel kurz zusammenzufassen. 1 Zugrunde liegt die beim Felix Meiner Verlag Hamburg erschienene zweisprachige Ausgabe der ersten vier Bücher der 'Physik' in der Übersetzung von Hans Günter Zekl aus dem Jahr 1987. 2 Nach dem Philosophie-Lexikon (siehe Literaturverzeichnis) werden unter den Vorsokratikern die griechischen Philosophen, die etwa im Zeitraum von 470 - 399 v. Chr, also vor Sokrates, tätig waren verstanden. [...] Alles Wissen über die Vorsokratiker beruht in der Hauptsache auf den Berichten späterer Philosophen. 3 Die Basis zum Verständnis zumindest dieses Kapitels wird im ersten Buch ausgebreitet. 4 Von Ding oder Dingen wird in dieser Arbeit dann gesprochen, wenn damit schon irgendwie geformter Stoff gemeint ist.

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Stand: 20.02.2020
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Die Apotheose der Cäsaren als Konfrontationspun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Diskussion dieser Punkte verstehen zu können, wird darüber hinaus untersucht werden, ob die Vorwürfe Tertullians tatsächlich der Realität entsprachen, d.h. was die heidnisch-römische Historiographie im Hinblick auf die consecratio, die 'rechts- und ritualmässige Einreihung einer profanen Person ... in die Kategorie des Heiligen'5 zu berichten wissen. Auf welche Art und Weise wurden die Kaiser verehrt? Liessen sich alle Kaiser zu Lebzeiten als Gottheiten verehren oder unterlag die Apotheose bzw. Konsekration dieser gewissen Einschränkungen? Zur Diskussion der in dieser Arbeit zu behandelnden Aspekte, namentlich des Kaiseropfers und -schwurs (Kapitel 2), der Hierarchie zwischen Kaiser und Gott (Kapitel 3), des Gebets Vgl. für den Kaiser (Kapitel 4) sowie der Kaisertitulatur (Kapitel 5) werden weitere zeitgenössische Apologien herangezogen. Hierzu dienen die Werke des Theophilus von Antiochia, des Athenagoras, des Origenes, des Minucius Felix sowie des Justin, die überwiegend im stürmischen Übergang zwischen dem 2. und 3. Jahrhundert publiziert haben. Widerspricht Tertullian den Ansichten dieser Autoren oder stützen sich die mannigfaltigen Argumentationen gegenseitig? Auch die Quellen der Grundsätze in den Apologien sind eingehend zu beleuchten. Welche Gebote und Verbote finden sich in der Heiligen Schrift, welche werden durch frühe Schriften wie die Briefe des Clemens oder des Polykarp verbreitet? Letztlich ist allerdings kaum flächendeckend zu beweisen, ob die frühen Christen tatsächlich allesamt Kenntnis von den Argumentationen in den Apologien sowie den Anweisungen in den anderen christlichen Quellen hatten und letztere auch befolgten. Ein Blick in die Akten des Heiligen Polykarp, des Heiligen Apollonius und anderer zeitgenössischer Märtyrer erlaubt lediglich die Betrachtung eines (historischen) Ausschnittes der Konfrontation zwischen Christen und Heiden. Auf die quellennahe Analyse der unterschiedlichen Apologien, allen voran des Apologeticums, und deren Prüfung mit Hilfe der heidnischen Geschichtsschreibung ebenso wie der Märtyrerakten erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse, welche diese Arbeit gemeinsam mit Bildern von römischen Münzen im Anhang beschliesst.

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Stand: 20.02.2020
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August Wilhelm Bach (1796-1869)
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'In meinem zehnten Jahre wurde ich an die Orgel gebunden und habe sie nicht mehr lassen k¿nnen.' August Wilhelm Bach war Organist, P¿goge, Kirchenmusiker, Orgelsachverst¿iger, Komponist und Autographen-Sammler. In den ¿ber 50 Jahren seines Wirkens ¿bte er entscheidenden Einflu¿auf das Berliner Musikleben, auf die Ausbildung von Organisten und Musiklehrern und auf den Orgelbau in Preu¿n aus; zu seinen 430 Sch¿lern geh¿rten Felix und Fanny Mendelssohn, Julius Stern, Otto Nicolai, Carl August Haupt und August Gottfried Ritter. Sielings Monographie geht auf alle Aspekte von Bachs Wirken ein: auf seine Ausbildung und Konzertt¿gkeit, auf sein Orgelspiel, seinen Unterricht, seine Vorstellungen vom Bau und Klang der Orgel und seine Kompositionen. Andreas Sieling schildert die Situation an den Ausbildungsinstitutionen, er verfolgt die Entwicklung des Orgelbaus in Preu¿n und l¿ dabei auch die Kritiker Bachs zu Wort kommen. Was A. W. Bach 1829 ¿ber die Kunst des Orgelbaus schreibt, k¿nnte f¿r sein gesamtes Wirken stehen: 'so ist es doch unsere Pflicht, dasjenige zu erhalten zu streben, was wir an Kunstwerken der fr¿hren Zeit besitzen.' INHALT: Vorwort / Einleitung; August Wilhelm Bachs Leben; Der Organist August Wilhelm Bach: Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche; Bachs weitere musikalische Ausbildung; Die Konzertt¿gkeit A. W. Bachs; Bachs liturgisches Orgelspiel; Anschlagsart und Artikulation; Die Orgel der Berliner Marienkirche; Registrierpraxis; der P¿goge August Wilhelm Bach: Die Ausbildungsinstitute: Gr¿ndungsgeschichte - Das K¿nigliche Institut f¿r Kirchenmusik - Exkurs: Lehrerausbildung in Preu¿n - Weiterentwicklung am K¿niglichen Institut f¿r Kirchenmusik - Der Unterricht aus der Sicht der Sch¿ler - Die Bibliothek des K¿niglichen Instituts f¿r Kirchenmusik - Die Sektion Tonkunst der Preu¿schen Akademie der K¿nste; Der Unterricht: Orgelunterricht - Musiktheorieunterricht; Der Orgelsachverst¿ige August Wilhelm Bach: Str¿mungen im Orgelbau zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Berlin-Brandenburg; Voglers 'Simplifikationssystem'; A. W. Bachs Orgel¿hetik; A. W. Bachs Gutachten; Bach und der Orgelbauer Wilhelm Sauer; Der Orgelkomponist August Wilhelm Bach: ¿erblick ¿ber Bachs kompositorisches Schaffen; A. W. Bachs Orgelkompositionen; August Wilhelm Bach und die Bachpflege; Die Auff¿hrung Bachscher Werke; A. W. Bach als Sammler von Bach-Handschriften; Zusammenfassung / Literaturverzeichnis; Anhang; Nachla¿erzeichnis / Verzeichnis der Orgelwerke A. W. Bachs / Verzeichnis der im Druck ver¿ffentlichten Texte A. W. Bachs / Verzeichnis der Gutachten A. W. Bachs / A. W. Bachs Anstellungsurkunde / Pr¿fungsfragen zur Musikgeschichte / Musikgeschichtlicher Vortrag / Liste der 'vornehmsten' Orgelregister / Acht 'zweckm¿ge' Orgeldispositionen.

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Inwiefern waren die Chancen der musikalischen K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Analyse von Musikstücken dreier Komponistinnen im 19. Jh. im Vergleich. Problematik der musikalischen Karriere der Frau im 19. Jh. Warum wissen wir so wenig über die Werke von Frauen im 19. Jh.? Worin unterscheiden sich die musikalischen Werke einer Frau zu denen eines Mannes? Gibt es überhaupt Unterschiede und liegen diese am Geschlecht? Diese Arbeit deskribiert einen Versuch, diese Fragen durch Analyse der Biographien und Kompositionen von drei Musikerinnen des 19. Jahrhunderts zu beantworten. Zum Vergleich werden drei zeitgenössische Musiker ebenso dargestellt. In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der musikalischen Entwicklung und des musikalischen Aufstiegs der Frau im 19. Jahrhundert beleuchtet und analysiert. Die Problematik wird in dieser Arbeit durch Vergleiche von verschiedenen KomponistInnen der gleichen Zeitepoche erläutert. Die KomponistInnen sind Louise Farrenc, Fanny Mendelssohn, Clara Schumann im Vergleich zu ihren männlichen Zeitgenossen Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn und Robert Schumann. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Problematik der Position der Frau in ihrer Umgebung zur damaligen Zeit erläutert. Der zweite schildert der biographische Hintergrund die Ausbildung und der Werdegang der hier angeführten KomponistInnen und MusikerInnen. Im dritten Teil werden die Werke der Komponistinnen und der Komponisten analysiert und miteinander verglichen. Der 4. und letzte Teil dieser Arbeit besteht aus einer Interpretation und Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der hier angeführten Analysen.

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